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Werbeinvestitionen – Eine Prognose

Werbeinvestitionen – Eine Prognose

Weltweit gesehen wächst der Werbemarkt auch in diesem Jahr und die Jahre darauf. Besonders der Online-Sektor baut sein Potential immer weiter aus. Voraussichtlich vier Prozentpunkte soll das Wachstum betragen. Im besonderen Focus stehen Social Media und Online-Video.

Eurokrise hat keinen Einfluss

Besonders in die wachsenden Länder Osteuropas, Süd-Amerikas oder Asiens bekräftigen die enormen Investitionen bis 2015. Doch auch die kürzlich noch unter der Eurokrise leidenden Länder bewegen sich auf dem grünen Zweig. Bis 2015 wurde hier ein Wachstum mit bis zu 3,5 Prozent prognostiziert.

Online rollt der Rubel

Mit einem enormen Wachstum von circa 11,2 Prozent war der Online-Sektor schon im letzten Jahr der erfolgreichste Teil. Auch im laufenden Jahr werden ähnliche Zahlen erreicht werden. Da immer mehr Möglichkeiten und Neuerungen rund um mobile Endgeräte auf den Markt strömen profitiert besonders der Social Media- und der Video-Markt. Betrachtet man hingegen die Printmedien, verzeichnet man Einbußen zwischen 2,5 und 3,7 Prozent. Bis 2015 wird die Online-Welt der größte Werbeträger innerhalb der Deutschen Grenzen heranwachsen. Das klingt zunächst hervorragend, doch ein Zeitungsland wie Deutschland wird gesamtwirtschaftlich auf einige Schwierigkeiten stoßen. Neben Deutschland schaffen es die USA, Japan und China auf die besten Vier der Top-Ten der Werbemärkte. Frankreich fällt im Ranking von Platz Sieben auf Neun und verdrängt so Kanada aus den Top-Ten.

Weltweite Veränderungen

Mit dem Umstieg von Printmedien auf digitale muss aber nicht erst seit heute gerechnet werden. Der Wandel kündigte sich bereits mit der Erfindung des Fernsehers an und erlebte weiteren Aufschwung durch Computer und Internet. Dank den danach folgenden Fortschritten der Technik beschleunigt sich der Prozess und erreicht vielleicht schon in wenigen Jahren seinen Höhepunkt mit der vollständigen Verdrängung von Zeitungen, Zeitschriften & Co. Dies mag zwar schlecht für die Printmedien-Industrie sein, aber immerhin gut für die gesamte Umwelt. Wer also schlau ist, setzt heute schon auf Online.

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