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Vorsicht vor diesen 4 großen Social-Media Fehlern

Vorsicht vor diesen 4 großen Social-Media Fehlern

Nehmen Sie sich vor diesen hier aufgeführten Fehlern in Acht und lernen Sie für Ihre Social Media Kampagne daraus. Social Media Marketing ist für viele Unternehmen eine effektive Methode, um Produkte zu vermarkten und den Verkehr auf der dazugehörigen Webseite zu erhöhen.

Wenn Sie sich nun entscheiden, eine Social Media Strategie in Ihre Werbekampagne einzuplanen, sollten Sie ebenso die daraus resultierende Verantwortung gegenüber den Kunden berechnen. Sobald Sie sich entscheiden, auf sozialen Netzwerken tätig zu sein, gewinnen Sie einen großen Zulauf von Webseitenbesuchern. Je größer der Social Media Marketing Plan ist, desto mehr Leute schauen Ihnen zu und bewerten Ihre Arbeit. Fehler werden dabei sofort aufgenommen und im Netzwerk verbreitet. Aus diesem Grund zeigt Ihnen dieser Artikel, welche markanten Schnitzer im Social Media Marketing vermieden werden sollten.

1. Fehler: Falsches Arbeiten mit Hashtags

Hashtags helfen Ihren Social-Media-Posts an Sichtbarkeit zu gewinnen. Benutzen Sie daher weltbekannte Hashtags, um noch mehr Werbung für Ihr Unternehmen zu machen.

Der Fehler vieler Firmen liegt darin, nicht über die Grenzen des hashtaggings herauszublicken. So benutzte zum Beispiel eine Marketing Kampagne die Komponenten #iPhone in Verbindung mit #TrueBlood und #MOUSAVI. Der Fehler fällt Ihnen sicher auf. In anderen Ländern kann Werbung nicht mit solchen Inhalten betrieben werden. Im Irak gelten diese Hashtags als unpassend und negativ. Schauen Sie sich demnach vorher an, welche Verweise Sie anwenden und wie sich der semantische Bezug ändern könnte. Wenn Ihnen dieser Fehler unterläuft, kann es passieren, dass ihr Post via Screenshot in dem sozialen Netzwerk verbreitet wird. Dies wird Ihrem Unternehmen schaden und Ihre Webseitenbesucher abschrecken, bestimmte Produkte zu kaufen.

2. Fehler: Falsches Arbeiten mit der Plattform

Wenn Sie sich entschlossen haben eine Social Media Kampagne zu starten, sollten Sie sich zuerst umfassend informieren, welche Regeln und Umgangsformen auf dieser Plattform gelten. Schreiben die Nutzer viele Informationen in Ihre Posts? Werden eher Bilder benutzt? Kommt es zu vielen Kommentardiskussionen?

Diese Fragen sollten Sie sich stellen, wenn Sie beginnen, einen sozialen Netzwerkkanal für Ihre Strategie auszuwählen. Vor allem müssen die Regeln und Inhalte dieser Plattform zu Ihnen, Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten passen. Ohne sich vorher genauestens zu informieren, sollte kein Inhalt gesendet werden. Dieser Fehler wurde schon häufig von Firmen begangen und endete immer negativ. Einfach einen Text zu posten und damit zu experimentieren, geht in den meisten Fällen schief. Ein Beispiel dafür ist der Kontest eines Fast-Food-Restaurants. Dabei wurden Nutzer eines sozialen Netzwerkes aufgefordert, Freunde aus ihrer Freundesliste zu entfernen. Im Gegenzug bekamen sie dafür einen Gutschein für einen Hamburger. Hätte das Unternehmen die Regeln der Plattform gelesen, wäre ihnen aufgefallen, dass es gegen die Privatsphäre der Kunden verstößt, Daten von Freunden zu veröffentlichen. Ergebnis dieser Kampagne war, dass das Netzwerk innerhalb von 10 Tagen diesen unpassenden Kontest schließen ließ. Begründung dafür waren die Regeln der Plattform, welche sich auf das Finden und Kommunizieren von Menschen untereinander bezogen. Somit verstößt dieses Verfahren sowohl gegen die Regeln des Netzwerkes als auch gegen die Privatsphäre der Nutzer.

Verstehen Sie also zuerst, welche Eigenschaften und Regeln in der Plattform genutzt werden und passen Sie die Posts Ihrer Social Media Kampagne daran an.

3. Fehler: Keine Überwachung des Social Media Teams

Wissen Sie, wie sich Ihre Mitarbeiter des Social-Media-Marketing-Teams untereinander verstehen? Fragen Sie öfter unter den Angestellten nach, wie die Situation ist? Wissen Sie, was Ihr Team postet und welche Folgen dies für Ihre Firma hat?

Es ist wichtig, Fachkräfte einzustellen, die zum einen Erfahrung auf ihrem Gebiet besitzen und zum anderen eine positive Stimmung in die Gruppe bringen. Sie sollten aus diesem Grund häufige Gespräche mit Ihren Angestellten führen, in denen Sie sowohl fachliche als auch private Fragen stellen. Privat bezieht sich in diesem Fall auf das Miteinander im Büro und auf freizeitliche Aktivitäten. Wenn Sie merken, dass zwischen Ihren Mitarbeitern gestritten und negativ diskutiert wird, sollten Sie eingreifen.

Ebenso ist es von Bedeutung, zu wissen, was Ihre Social Media Marketing Gruppe in sozialen Netzwerken veröffentlicht. Ein Beispiel dafür, ist der ausführliche Bericht eines Mitarbeiters eines Unternehmens, welcher über die verstorbene Großmutter von Präsident Obama berichtete. Dieser Inhalt passte in keinster Weise zu den Produkten der Firma. Die Leiterin entschuldigte sich öffentlich für diesen Artikel. Jedoch wurde die Geschichte in vielen sozialen Netzwerken verbreitet und schadete dem Unternehmen.

Es ist demnach besser, Ihre Angestellten im Blick zu haben, geplante Posts zu kontrollieren und eventuell ändern zu lassen. Sonst könnte Sie das eine Menge Ärger und Nerven kosten.

4. Fehler: Kein aufmerksames Arbeiten

Sie kennen es sicher auch. Bei routinierten Arbeiten, kommt es häufig dazu, schneller sein zu wollen, als es richtig ist. Dann wird eine Nachricht nur noch überflogen oder nur nach Inhalt des Betreffs beantwortet.

Dies passierte einem Mitarbeiter einer Fluggesellschaft. Er kommunizierte in einem öffentlichen Chat mit einem frustrierten Kunden. Der Angestellte antwortete, indem er den Kunden aufforderte ein Bild der Rechnung im Anhang mitzuschicken. Der frustrierte Kunde jedoch, fügte vor lauter Ärger ein unangemessenes Foto ein. Allerdings wurde das Foto, durch das routinierte Arbeiten des Mitarbeiters, nicht registriert und somit veröffentlicht. Sie kennen sicher das Ende der Geschichte. Auf verschiedenen sozialen Kanälen wurde der Screenshot herumgeschickt und erreichte viele Nutzer.

Aus diesem Grund sollten Sie Acht geben, auch bei routinierten Arbeiten, alles zu lesen, zu überprüfen und Ihre ganze Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Ansonsten passieren Flüchtigkeitsfehler, die nicht wieder rückgängig gemacht werden können!

Alles in allem gibt es Wege die Fehler, die im Social Media Marketing passieren können, einzugrenzen. Lernen Sie aus diesen hier aufgezählten Fehlern und starten Sie Ihre perfekte Social Media Kampagne.

Es gibt verschiedene Anwendungen, die Ihnen erklären, welche Schritte Sie in solch einer Strategie durchgehen sollten. BussBundle ist ein gutes Beispiel dafür. Dort wird gezeigt, wie guter Traffic auf welchen sozialen Netzwerken erreicht werden kann und welches Publikum damit angelockt wird. Nutzen Sie solche Tools und bringen Sie Ihr Unternehmen mit Hilfe des Social Media Marketings auf den Erfolgskurs.

Quelle:http://www.entrepreneur.com

 

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