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Social Media: Geplant, zielgruppenorientiert und regelmäßig

Social Media: Geplant, zielgruppenorientiert und regelmäßig

Über die Nutzung von sozialen Medien können Unternehmen direkt und gezielt mit den jeweiligen Zielgruppen in Kontakt treten. Zu beachten ist, dass der Austausch und der direkte Dialog im Zentrum stehen. Aus diesem Grund ist zunächst zu prüfen, ob Ressourcen frei sind, um diese Zielgruppen zu bedienen.

Strategisch vorgehen

Unternehmen sollten nicht ohne eine Social-Media-Strategie an den Start gehen. Festzulegen ist,
welche Themen und Zielgruppen bedient werden. Klare Ziele sind zu definieren, denn ein ungeplanter
Schnellschuss kann nach hinten losgehen. Zudem sollten die passenden Mitarbeiter festgelegt werden,
die die einzelnen Sparten auch pflegen. Auf private Äußerungen sollte immer verzichtet werden,
denn so wird keine private Meinung als Unternehmensmeinung missverstanden. Auch eine
Kommunikationsart ist festzulegen. Hier kommt es auf die Zielgruppe an. Nicht immer ist das lockere
“Du” die richtige Ansprechweise. Alle Einträge und der Schreibstil sollten im Vorfeld klar
definiert werden. Die bloße Anmeldung bei Facebook reicht nicht, um das Unternehmen und die
Unternehmenskultur langfristig zu präsentieren. Auch in den sozialen Medien sollte die CI (Corporate Identity) des Unternehmens immer eingehalten werden. So entsteht auch hier ein einheitlicher Auftritt.

Content Marketing: Inhalt zählt

Die definierten Zielgruppen werden über unterhaltende, beratende und informierende Inhalte
angesprochen. Eine einheitliche CM-Strategie vermeidet Fehler und sorgt für einen einheitlichen und
seriösen Auftritt. Studien der Facit Research (Quelle: Serviceplan, Deutschland) ergaben, dass 55 %
der Unternehmen über eine eigene CM-Strategie verfügen. Alle Aktionen sollten unter einer
Strategie geplant und auch ausgeführt werden. Hierunter fallen Lifestyle-Blogs, die eigene Homepage
mit aktuellen Einträgen, Newsletter und Einträge in den sozialen Netzwerken. Diese sollten
aufeinander abgestimmt sein und sich ergänzen. Einträge mit relevanten Inhalten zeugen von
Authentizität statt Mainstream. Hier ist journalistischer Content gefragt, der Informationen auf
interessante Weise präsentiert.

Social Media als wichtiger Kommunikationskanal

Der interaktive und auf dem Dialog basierende Raum der sozialen Medien reagiert in Echtzeit. Dabei
findet die Kommunikation zwischen dem Verbraucher und dem Unternehmen, aber auch zwischen den
Verbrauchern selbst statt. Menschen bestimmen den Inhalt und deshalb ist Social Media auch als
Kommunikationsmedium für die unterschiedlichsten Zielgruppen geeignet. Auch kritische Anmerkungen
und Fragen sollten beantwortet werden. Gerade von diesen scheinbar negativen Einträgen können
Unternehmen partizipieren. Einträge in Blogs, Reaktionen auf Facebook oder Beiträge im internen
Unternehmensbereich können zur Marktforschung genutzt werden und in der weiteren Kommunikation mit dem Kunden
berücksichtigt werden.

Regelmäßig und mäßig

Alle sozialen Medien sollten regelmäßig gepflegt werden. Vermieden werden sollte eine Überladung
der einzelnen Medienbereiche. Klare Strukturen und ein Medienplan mit verantwortlichen Akteuren
sorgen hier für eine Regelmäßigkeit, die Beiträge und Einträge nicht unkontrolliert
veröffentlicht, sondern lanciert verbreitet.

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