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Social Branding als Arzt?

Social Branding als Arzt?

Social Branding ist eine zeitgemäße Werbestrategie, die nicht nur platte Werbeslogans verwendet, sondern über die modernen Möglichkeiten des Internets und insbesondere des Web 2.0 mit den Nutzern interagiert und kommuniziert. Im Idealfall entwickelt sich im Laufe der Zeit eine Community, die eigenständig die Kommunikation fortführt. Für den Arzt, der einen der ältesten sozialen Berufe ausführt, hat diese moderne Nutzung sozialer Medien einige Vorteile.

Wie funktioniert Social Branding?

Mit Branding bezeichnet man den Aufbau einer Marke mit klarem Bezug zum Unternehmen und dessen
Angebot. Es gibt keine bessere Werbung für einen Arzt, als wenn Patienten eine Empfehlung aufgrund
ihrer eigenen Erfahrungen geben. Dies geschieht üblicherweise im kleinen Kreis und auch die
Danksagungen von zufriedenen Patienten bleiben meist im nichtöffentlichen Bereich. Ein Vorteil des
Web 2.0 ist es, dass die Patienten auch im Internet ihre Zufriedenheit und Empfehlung äußern
können und dies auf Dauer öffentlich für Interessenten einsehbar ist. Natürlich muss man auch
als Arzt ein ausreichend dickes Fell haben, um auch negative Kommentare vertragen zu können.
Tatsächlich macht negative Kritik aber die positive Kritik umso glaubwürdiger, da offenbar nicht
nur Gefälligkeitskommentare zugelassen werden. Allzu anstößige Kommentare können zudem gelöscht
werden.

Wie nutzt man das Social Branding?

Es gibt verschiedene Plattformen, bei denen man ohne viel Aufwand aktiv werden kann. Facebook,
Twitter und Youtube sind einige davon, ein eigener Blog wäre eine weitere Möglichkeit. Man kann
bei allen aufgezählten Möglichkeiten selbst bestimmen, wie viel Zeit man investieren möchte.
Allerdings sollte man sich diese auch wirklich nehmen, um kontinuierlich präsent zu sein. Social
Branding lebt vom Dialog mit den Patienten. Bei dieser Zielgruppe ist zu erwarten, dass häufig
Fragen aus dem gesundheitlichen Bereich gestellt werden. Das Heilmittelwerbegesetz setzt hier
natürlich einige Grenzen, die gerade im öffentlichen Bereich des Internets einzuhalten sind. Ziel
ist es nicht, Ferndiagnosen über das Internet zu stellen und zu behandeln, sondern einen
öffentlichen Dialog zu führen, der den Patienten zeigt, dass sie beim richtigen Experten sind.

Weiterführende Informationen

Die Diplomarbeit von Markus Mayer befasst sich ausführlich mit der Web 2.0-Technologie und ist
kostenlos erhältlich (http://www.mm-webconsulting.com/web20.php).
In ihrem Fachbuch “Social Branding”, Gabler Verlag 2012, gehen die Autoren Schulten, Mertens und
Horx konkret auf Beispiele in der Praxis ein.
Mit Social Branding erreichen Sie mehr Patienten und man wird schneller auf Sie aufmerksam. Mit
einem zeitgemäßen und professionellen Internetauftritt heben Sie sich positiv hervor und
vermitteln einen Eindruck Ihres Teams und Ihrer Praxis.

 

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