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So lernen Sie Ihre Zielgruppe besser kennen

So lernen Sie Ihre Zielgruppe besser kennen

Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenige Unternehmen ihre Zielgruppe genau kennen. Höchstwahrscheinlich wissen die Mitarbeiter im Vertrieb am besten Bescheid, aber erinnern sie sich auch noch, wie sich dieser Zielmarkt ergeben hat? Welche Probleme er mit sich bringt? Wie dort Vertrauen aufgebaut wird und was die Personen wirklich mögen oder auch nicht?

Wenn Sie möchten, dass Ihre Nachrichten eindeutig und effektiv und Ihre Marke verlockend bei Ihrem Zielpublikum wirken, müssen Sie einen Schritt weitergehen und Ihre Kunden besser kennenlernen.

Verlassen Sie sich nicht auf Vermutungen
Sie sollten sich nicht auf eine Vermutung verlassen. Prüfen Sie nach, ob Ihre vermutete Zielgruppe es denn verdient Ihre Zielgruppe zu sein oder ob Sie sich nicht zu sehr und zu lang auf die falschen Personengruppen konzentriert haben.

Lernen Sie von anderen
Dies ist eine einfache Methode, die vor allem zu Beginn eingesetzt wird. Erarbeiten Sie sich alle Informationen, die Sie finden können zu Ihrem Zielmarkt aus Fallstudien, Beispielen und Psychologischen Analysen von Marketern, die bereits Bescheid wissen. Dabei können Sie auch Industriereportagen und Marktforschungen zur Hand nehmen. Natürlich müssen Sie die wirklich wichtigen Informationen für Sie herausfiltern, um dann optimal damit arbeiten zu können.

Erstellen Sie Personas
Wenn Sie genug objektive Daten besitzen, sollte Sie daraus Ihre konkreten Schlüsse ziehen. So können Sie zunächst mit Kundenpersonas beginnen. Eine Persona ist eine fiktive Person, die alle Eigenschaften in sich vereint, die ein Durchschnittskunde Ihrer Zielgruppe haben sollte. Dabei spielen nicht nur Geschlecht, Alter, Bildungsniveau und Einkommen eine Rolle, sondern auch Temperament, Sensibilität oder auch Neugier.

Führen Sie eine quantitative Umfrage durch
Nun sollten Sie selbst Hand anlegen und Recherchen ausführen. Beginnen Sie dabei großflächig mit quantitativen Umfragen, dabei sollten Sie so viel Ihrer Zielgruppe abdecken, wie es nur möglich ist. Dafür sollten Sie einen Multiple-Choice-Test wählen, um klare Statistiken zu erhalten, die Ihnen aufzeigen, wie sich Ihre Zielgruppe tatsächlich darstellt.
Nutzen Sie diese Chance und fragen Sie die Personen nach wirklich relevanten Themen, wie Ihren Produkten.

Führen Sie eine kleinere qualitative Umfrage durch
Komplettieren Sie Ihre quantitativen Ergebnisse mit qualitativen. Diese Daten werden zwar nicht so objektiv sein, dafür werden Sie mehr detaillierte Einsichten in die Psychologie Ihres Publikums erhalten. Dabei sollten Sie eine kleine Anzahl von Personen aus Ihrer Zielgruppe befragen. Nutzen Sie hierfür offene Fragen, die hoffentlich mit längeren Sätzen beantwortet werden, die Sie dann interpretieren können.

Wagen Sie einen Blick zur Konkurrenz
Ihre Konkurrenz hat möglicherweise bereits Marktforschung betrieben und Sie umgesetzt. Wenn Sie dieselbe Zielgruppe haben wie Sie selbst, beobachten und lernen Sie von der Art und Weise, wie Ihre Konkurrenz arbeitet.

Wie machen es andere?
Schauen Sie einmal auf die Unternehmen mit der gleichen Zielgruppe, die jedoch andere Produkte verkaufen oder sogar in anderen Branchen tätig sind. Wie positionieren sich diese Marken? Wie interagieren Sie mit den Kunden?

Untersuchung der Interaktion mit Ihrer Marke
Wie interagiert Ihre Zielgruppe mit Ihrer Marke? Nutzen Sie Google Analytics, um das Verhalten Ihrer Nutzer auf der Webseite zu untersuchen. Erhalten Sie denn viele Blogkommentare oder werden Ihre Inhalte häufig geteilt? Nutzen Sie diese Daten, um Ihr Vorgehen zu verbessern.

Geben Sie sich Raum zum Wachsen.
Sie werden nie vollkommen verstehen, wie sich Ihre Zielgruppe zusammensetzt und verhält. Dementsprechend sollten Sie sich etwas Raum zum Atmen und Wachsen, innerhalb Ihrer Strategie, lassen. Bemühen sollten Sie sich dennoch, um Ihre Zielgruppe besser zu verstehen.

Keiner dieser Tipps ist die absolut perfekte Methode, um Ihre Zielgruppe zu portraitieren. Aber das müssen Sie auch nicht. Stattdessen sollten Sie Ihre Resultate aus verschiedenen Quellen zusammensetzen. Von nun an werden Sie es als einfacher empfinden, allem was Sie tun eine Form zu geben.

Quelle: www.entrepreneur.com

 

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