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Shopping via App

Shopping via App

Bereits jeder dritte Internetuser kauft mobil ein. Shopping via App wird bevorzugt. Beim
Online-Einkauf sind die Frauen mobiler als die Männer. Das meistgekaufte Produkt sind BĂĽcher, wobei 53,3 Prozent der Frauen und 39,9 Prozent der Männer – BĂĽcher bereits online gekauft haben. Stark im Trend liegt Bekleidung bei den Damen mit ĂĽber 50,2 Prozent und bei Männern Reisen, die gerne mobil gebucht werden – immerhin 36,2 Prozent. Gerne gekauft werden auch DVDs und CDs (35 Prozent) oder Elektrogeräte (35,4 Prozent). Ein weiteres Drittel der mobilen Internetuser plant in Zukunft ,ĂĽber das Tablet oder Smartphone zu shoppen. Die Studie” Mobile Effects” von Tomorrow Focus Media finden Sie dazu unter diesem Link.

Mobil Statistik eBay Deutschland

Beim mobilen Shopping über eBay kaufen die Pfälzer deutschlandweit am meisten über das Handy
ein. Hier werden am meisten pro Kopf ĂĽber Tablet PCs und Smartphones ausgegeben. Bei den deutschen
Städten ist Salzgitter die mobile Nummer ein. Beim Vergleich der Bundesländer liegen die
bevölkerungsreichsten Länder an oberster Stelle. Der erste Platz hat hier Nordrhein-Westfalen mit
fast einem Viertel oder ĂĽber 23 Prozent des mobilen Handelsvolumens bei eBay. Den ganzen Bericht
inklusive Studie können Sie in der Internet World Business lesen.

Neues Mobil Business zögerlich gestartet

International wächst der App-Markt exponentiell bei iOS/Apple iPhone und hyper-exponentiell bei
Android/Smartphone. In Deutschland gibt es zurzeit nur eine Handvoll Unternehmen, die das
App-Business ernsthaft vermarkten. Deutschlandweit werden internationale Apps nach wie vor am
meisten heruntergeladen. Das “alte mobile Business” ist noch in den Unternehmen etabliert und neue
Vermarktungswege kommen nur zögerlich in Gang. Was hindert die deutschen Online-Betreiber, in das
“moderne Mobil Business” zu investieren? Werden hier Zukunftschancen leichtfertig vergeben?
Sicherlich ist ein Argument die hohen Investitionskosten, die detailliert zu betrachten sind.

Vergleich native App zu Web App

Grundsätzlich sollte sich der Shopbetreiber überlegen, ob er eine native App entwickeln
lassen möchte oder eine Web App für den Online-Shop ausreichend ist.
Die Preise richten sich nach dem Grad der App-Funktionen:

Paket 1:
Darstellung Handvoll Produkte oder Linksdiashow, Video abspielen, Einfach Informationsapp mit den
Aufbereitung der Daten Preis: EUR 2.500,- Nativ App oder EUR 1.500 für WebAPP Lösung.

Paket 2:
Geotargeting mit Kartendarstellung, Fotoapp mit einfacher Bildbearbeitung, Produktkatalog mit
Filter, Berechnungsfunktionen, Ausgabe, Kalkulationsapp mit Eingabemaske, Webabfrage und
Datenanzeige nach Kundeneingabe – Preis: EUR 4.000 bis 6.000,- Nativ App sowie EUR 3.000 bis 4.000
WebApp.

Paket 3:
Komplett-Shop App mit Produktkatalog, Warenkorb, Bestellabwicklung, Merkzettel,
Benachrichtigungssystem, Community App mit Foren, Rechteverwaltung, Medieneinbindung
Komplexere Game Apps, Datenaustausch/Schnittstellenprogrammierung/Datenaustausch ĂĽber Bluetooth
und Weiterverarbeitung Preis EUR 12.000 und höher für NativApp oder EUR 6.000 und höher für Web
App.

Der Unterschied zwischen NativApps und Web Apps ist auf den ersten Blick nicht gravierend.
Rechenintensive und hardwarnahe Apps, die viel Umsatz und Verkäufe über das App Store generieren
sollten – ist die native App sicherlich die richtige Wahl. Sämtliche Paket-Kosten können Sie hier
detailliert nachlesen.

Fazit: Das Preis-Leistungsverhältnis steht bei der Anschaffung einer App-Lösung im Vordergrund.
Der Trend geht Richtung Android. Das Betriebssystem gewinnt immer mehr Anhänger. Mit dem
Betriebssystem sind auch eine große Palette an Endgeräten wie Smartphones und Tablets auf den
Markt gekommen. Besteht bereits ein Online-Shop oder professionelle Website, so ist das Web App die
richtige Lösung für Ihr Unternehmen.

 

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