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Senioren-Plattformen – Die „Silversurfer“ kommen

Senioren-Plattformen – Die „Silversurfer“ kommen

Wer denkt Menschen über 50 lesen nur Bücher und gehen nach der Tagesschau ins Bett, der wird nun eines Besseren belehrt. Bereits 67 Prozent der 50+ Generation beschäftigt sich mit dem Internet.

Fern ab von Kaffeekranz

Die Silversurfer oder auch Best-Ager genannten Nutzer sind hier nicht nur in Fachforen oder eigenen Oberflächen unterwegs, über 40 Prozent der Internetnutzer zwischen 65 und 69 bewegen sich auf Sozialen Netzwerken. Der clevere Marketer wird erkennen welch ein Potential dahinter steckt. Eine noch wenig beachtete Marktlücke tut sich auf und lädt zum Bewerben. Die beliebteste Oberfläche ist auch für die Älteren Facebook, gefolgt von Stay-Friends und Wer-Kennt-Wen. Schnell wird deutlich, dass die ältere Generation sich nicht nur auf eigenen Portalen bewegt, viel mehr auch auf den üblichen Netzwerken zu erreichen ist.

Und sie werden mehr

Logischerweise werden es stetig mehr Silversurfer. Wer heute in seinen wohlverdienten Ruhestand geht, der wird die Benutzung seines PCs damit bestimmt nicht an den Nagel hängen. Wo Computer, Tablett-PC und Smartphone im Berufsalltag Anwendung fand, wird im Ruhestand eben diese Technik verwendet, um fortan im Internet in Chats, Foren oder sozialen Netzwerken seine Zeit zu verbringen. Auch hier unterschiedet sich die Aktivität der 60+ Generation nicht von der der Jugend: Partnersuche, Kontaktaufnahme und Erfahrungsaustausch steht bei allen im Fokus.

Seniorennachmittage und Kaffeekranz waren gestern

Immer weniger Senioren fühlen sich noch von den gewöhnlichen Angeboten der Kirchengemeinden und Kommunen angesprochen, wie Bastelnachmittage und Volksmusikveranstaltungen. Die Mehrheit der Senioren will heute ihre Zeit mit ihren Hobbies füllen, von denen viele inzwischen nun vermehrt im Internet stattfinden. Wer diesen Trend außer Acht lässt, verliert.

Silversurfer-freundlich soll es sein

Die Devise ist klar, das Internet sollte zukünftig für die ältere Generation einfacher gestaltet sein. Doch wie soll es freundlicher für die Silversurfer gemacht werden? Stellt man sich nun vor, man sei 70, sieht nicht mehr so gut und hat ab und zu Probleme mit dem Verstehen von Prozessen, ist es nachvollziehbar. Die Schrift müsste größer werden, verwendete Bilder auf den Websites sollten nicht allzu sehr verwirren und bspw. sollte auch der Bestellprozess selbsterklärend statt irritierend sein.

Besser jetzt den Marketing-Plan überdenken

Die Anzahl der Senioren beträgt in Deutschland inzwischen mindestens 20 Millionen. In 20 Jahren wird schätzungsweise jeder zweite Bundesbürger mindestens 50 Jahre alt sein. Bei einem solch steilen Anwuchs wäre es unklug die ältere Generation in seinem Online Marketing-Plan zu vernachlässigen. Es liegt in Ihrer Hand.

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