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Penguin Update 2.1

Penguin Update 2.1

Webspam-Techniken sind dem Suchmaschinenriesen Google ein Dorn im Auge. Mit der inzwischen fünften Erweiterung von Penguin sagt man künstlichem Linkaufbau den Kampf an und möchte damit sicherstellen, dass die Suche noch effizienter wird. Jede Erweiterung des Algorithmus fordert auch Webseitenbetreiber heraus, da Ranking, Traffic und Popularität einer Seite schnell einbrechen können. Was man tun kann, wenn man von der neuen Ausführung betroffen ist, kann man beim Weiterlesen erfahren.

Penguin – Googles Kampf gegen Linkbuilding

Matt Cutts, seines Zeichens Leiter des Webspam Teams bei Google, kündigte die Veröffentlichung
von Penguin 2.1 über seinen Twitter-Account an. Seit Jahren ist man bei Google bemüht, die
Qualität der Suchmaschinenergebnisse zu erhöhen, indem man Webspam-Techniken, wie etwa
künstlichem Linkaufbau und Linkaustauschprogramme untersagt. Zur Aufgabe von Penguin zählt es,
Links auszusortieren, die durch künstlichen Linkaufbau entstanden sind. Hierunter fallen etwa
gekaufte oder getauschte Backlinks. Ebenso Backlinks, die eine schlechte Qualität aufweisen, weil
sie mit Hilfe automatisierter Programme erstellt wurden. Auch werden Links so eingestuft, die
massenhaft im Footer einer Seite auftauchen oder in optimierten Ankertexten vorkommen. Darunter
fallen auch Textanzeigen, die PageRank weitergeben oder in optimierten Links Forensignaturen
vorkommen. Penguin 2.1 ist die mittlerweile fünfte Erweiterung, die seit der Einführung von
Penguin im April 2012 ausgerollt wurde.

Eine Übersicht der bisherigen Penguin Veröffentlichungen:

– Penguin 1.0 erschien am 24. April 2012 und betraf ungefähr 3,1 % aller Suchabfragen.
– Penguin 1.2 folgte am 26. Mai 2012 und betraf weniger als 0, 1 % aller Suchabfragen.
– Penguin 1.3 ist am 5. Oktober 2012 erschienen und wirkte sich auf ungefähr 0,3 % aller Suchabfragen aus.
– Penguin 2.0 erschien mit etwas Abstand am 22. Mai 2013 und wirkte sich auf 2,3 % aller Suchabfragen aus.
– Penguin 2.1: erschienen am 4. Oktober; betrifft laut Matt Cutts voraussichtlich 1 % aller Suchabfragen.

Was kann man machen, wenn die eigene Webseite von Penguin betroffen wird?
Als erste Maßnahme empfiehlt es sich, die eigene Seite einmal auf Backlinks zu inspizieren, die
gegen die Richtlinien von Google verstoßen könnten. Google hat hierzu eine eigene Seite
eingerichtet, die genaue Auskunft über die Richtlinien gibt. Teilweise können diese Links sich in
Forensignaturen verstecken, weswegen Webseitenbetreiber auch ihre Foren überprüfen sollten. Hat
man erst einmal einen Link gefunden, der gegen die Richtlinien verstößt, so sollte man diesen
umgehend entfernen. Zumeist wird der Link sich bei einer Partnerseite befinden, deren
Seitenbetreiber man anschreiben und bitten sollte, den Link zu entfernen. Auch wenn solche Anfragen
nicht immer von Erfolg gekrönt sind, so merkt Google, dass man sich bemüht, die schlechten Links
zu entfernen. Sobald man genügend schlechte Links entfernt, kann man die verbleibenden Links für
ungültig erklären. Hierzu eignet sich das Disavow-Tool von Google, das man bei den Webmaster Tools
findet. Eine strategische Marketing-Kampagne kann den Negativeffekten entgegenwirken. Wer etwa als
Gastautor für einen Blog schreibt, kann Boden wieder gutmachen und Backlinks setzen, die von Google
als zulässig empfunden werden.

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