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Onlineshopping 2.0 – kaufen über den Twitter Account

Onlineshopping 2.0 – kaufen über den Twitter Account

Onlineshopping boomt wie nie zuvor. Zalando, Ebay und Amazon sind aus dem heutigen Shoppingalltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Die derzeit neueste Option auf dem Markt ist, Ihren Twitter Account zu nutzen, um direkt die Sachen zu kaufen die Sie in dem Moment sehen. Zu diesem Thema hat marketingpilgrim.com am vergangenen Montag einen interessanten Artikel veröffentlicht. Das Ganze heißt dann Social-Shopping und das Prinzip funktioniert folgendermaßen:

Als erstes brauchen Sie natürlich einen Twitter Account, sonst funktioniert das Ganze nicht. Nun sehen Sie in Ihrem Twitter Feed, dass bald Ihr Lieblingsfilm auf DVD rauskommt und verspüren sofort den Drang diese DVD zu bestellen. Sie könnten im Folgenden auf den Amazon Link im Tweet klicken, dieser leitet jedoch nur auf die Seite von Amazon weiter und man muss den ganzen Log-In Prozess, inklusive die ‘Produkt in den Warenkorb legen‘ Prozedur durchlaufen.

Den Warenkorb via Twitter schneller füllen

Das geht ab jetzt schneller. Mit dem Hashtag #AmazonCart können Sie ab sofort alles was Sie in Ihrem Twitter Feed sehen (vorausgesetzt es besitzt einen Amazon Link) bestellen, ohne dafür Twitter zu verlassen. Einfach auf ‘Antworten‘ klicken und mit dem Hashtag #AmazonCart antworten und schon wird das Produkt in Ihren Amazon Warenkorb hinzugefügt. Vorher sollte man seinen Twitter Account natürlich mit seinem Amazon Konto verbinden.

Wenn diese neue Option des Onlineshoppings sich wirklich durchsetzt und funktioniert, dann ist dies natürlich eine großartige Chance für alle Amazon Verkäufer den Absatz zu steigern. Allerdings gibt es auch zwei Punkte, die das Ganze Vorhaben zum schwanken bringen könnten:

  1. Shortlinks funktionieren nicht. Als Verkäufer muss man also den kompletten Amazon Link einfügen.
  2. Die Onlineshopper müssen dem System vertrauen. Dies ist wohl die größte Hürde und auch der Grund warum sich Social-Shopping bis jetzt noch nicht durchgesetzt hat.

Da allein durch das Antworten mit #AmazonCart noch nichts wirklich gekauft wird, ist die Barriere für den Eintritt niedrig. Auch zeigen erste Erfahrungsberichte mit dem Social-Shopping Tool von Twitter noch keine großen Erfolge oder Begeisterung. Sollte sich diese Funktion also tatsächlich durchsetzen, wäre es vielleicht eine gute Möglichkeit um Shopping Listen damit zu erstellen oder sich bestimmte Produkte vorzumerken. Ob es jedoch das klassische Online Shopping ersetzten wird, bleibt fraglich.

 

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