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Online Reputation Management – es geht um Ihren guten Ruf!

Online Reputation Management – es geht um Ihren guten Ruf!

Ist der Ruf est ruiniert, lebt sich`s völlig ungeniert. Dieser kesse Spruch gehört eindeutig der Vergangenheit an; heute zählt der Ruf im Internet sehr viel und kann sogar über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden.

Das Internet ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits gibt es nichts Bequemeres, als sich
schnell über etwas im Internet zu informieren oder Waren zu bestellen. Keine mühsame Anrufe oder
Briefe sind mehr nötig, klick, schon verfügt man über das Gewünschte. Andererseits verfügt das
Internet als sich ständig veränderndes gigantisches Medium auch über das Potential, Einzelnen
oder ganzen Firmen zu schaden. Begriffe wie “Shitstorm” illustrieren die Macht, die das Internet und
seine nicht immer Einstein-artigen Nutzer haben kann bzw. können. Das Internet kann also nützen,
wenn man als Anbieter an Kunden heran kommen möchte. Es kann aber auch schaden, wenn jemand Böses
im Sinne führt, zum Beispiel ein Konkurrent oder ein nicht allzu wohlwollender ehemaliger
Mitarbeiter.

Gezielt gegen Negatives vorgehen: Online Reputation Management

Natürlich ist das Netz kein rechtsfreier Raum, und wenn jemand einen anderen dort verleumdet,
beschimpft oder anderweitig beleidigt, handelt es sich um einen Straftatbestand. Nun ist aber das
Netz auch ein Medium, in dem Anonymität, Nicknames oder Phantasienamen dafür sorgen, dass recht
viel kursieren kann. Es ist auch denkbar und gängige Praxis, zum Beispiel Bewertungen selbst zu
produzieren, um sich selbst zu lobpreisen oder im Umkehrschluss Negativbewertungen auf die arme
Konkurrenz prasseln zu lassen. Da viele Nutzer oft zuerst “googlen”, noch bevor sie überhaupt einen
Ort, wie ein Restaurant oder ein Hotel, betreten, kann es sinnvoll sein, als Anbieter immer auf dem
Laufenden zu sein, was denn im Netz über ihn kursiert. Und wenn dies nicht allzu nett ist, sollte
man sich gezielt um die Online Reputation kümmern. Aufräumen, sich Aktiv um positive Neue Kundenstimmen bemühen und für einen guten Ruf sorgen lassen, zahlt sich ganz sicher aus.

An die Karriere denken

Man kann es mit Narzissmus oder Naivität begründen, aber viele junge Leute denken, sie bleiben
dies ewig: jung. Falsch, aus einem Teenie, der gerne Bikinifotos ins Netz stellte, wird eine
Hochschulabsolventin, die sich um einen Job bewirbt. Wenn ihre (alten) Bikinifotos dem Personaler
gefallen, hat sie Glück gehabt – oder auch nicht, wenn dies das Einstellungskriterium sein sollte.
Es ist also auch für Privatpersonen, die vielleicht allzu freigiebig mit Interna ihre Lebens waren,
sinnvoll, sich Gedanken zum ORM zu machen oder gar eine Agentur zu beauftragen. Schließlich möchte man erwachsen werden und einen Job auswählen dürfen, ohne an alte Geschichten erinnert zu werden.

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