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Neue Strategien für Conversion-Optimierung bei Adwords

Neue Strategien für Conversion-Optimierung bei Adwords

Um die Google Adwords Anzeigen so effektiv wie möglich zu gestalten, ist eine regelmäßige Conversion-Optimierung unabdingbar. Um unnötige Klicks und damit unnötige Kosten so gering wie möglich zu halten, gibt es verschiedene Strategien, so etwa ältere und bekanntere Strategien, wie die Verwendung von Call-to-Action innerhalb der Anzeigen oder die richtige Gestaltung der Landingpage, auf die der Link der Anzeige führt. Doch es gibt auch immer wieder neue Strategien zur Optimierung, wie das Data Driven Content Marketing oder die Verwendung von Persuasiven Webdesign. Hier können Sie einen Überblick über die neuen Strategien bekommen, die sich in letzter Zeit zur Conversion-Optimierung bei Google Adwords entwickelt haben.

Altbekannte Strategien in der Conversion-Optimierung

Bei der Anzeigenschaltung bei Adwords geht es darum, unnötige Klicks von Usern zu verhindern und im Optimalfall nur Klicks zu erhalten, die einen Mehrwert, wie etwa einen Kauf, eine Newsletter-Anmeldung oder eine Hotelbuchung, bringen. Diese Mehrwerte werden dann als Conversion gezählt. Eine erfolgreiche Conversionrate kann zum einen durch einen klaren Anzeigentitel und Text erzielt werden. Dazu zählen klare Aussagen, die darauf hinweisen, was bei einem Klick auf die Anzeige zu erwarten ist. Zusätzlich sollte der User motiviert und sein Interesse geweckt werden, sowie ihm Möglichkeiten für sein folgendes Verhalten aufgezeigt werden. So ist eine Call-to-Action wie “Jetzt hier kaufen” o.ä. ein erfolgreiches Mittel der Conversion-Optimierung. Auch eine auf die Anzeige abgestimmte Landingpage führt in den meisten Fällen zu einer guten Conversionrate.

Neue Strategien für eine erfolgreiche Conversionrate

Bei neuen Strategien, wie dem Data Driven Content Marketing, werden die Anzeigentexte, und damit der Content, der ihm angeboten wird, viel stärker auf den einzelnen User ausgerichtet. Dazu wird stark das Verhalten und die Interessen des Users analysiert und damit die Auswahl, welcher Content welchem User angezeigt wird, individuell angepasst. Diese Daten können durch verschiedene Web-Analysen, CRM-Systeme und das Nutzerverhalten in sozialen Netzwerken erhoben, und daraufhin angepasst, werden.
Eine weitere Strategie, die immer mehr verfolgt wird, ist die Einbindung von verkaufspsychologischen Methoden. Dazu zählt das Persuasive Webdesign. Hierbei geht es nicht darum, den User in der effektivsten Weise von der Anzeige zur Webseite zu bringen, sondern darum dem User überhaupt erst bewusst zu machen, dass die Anzeige und die Webseite für ihn interessant sind. Um dies zu erreichen, sind verschiedene Maßnahme, wie etwa die Erwähnung von zeitlich begrenzten Angeboten oder Rabattaktionen sinnvoll. So können auch erfolgreich User erreicht werden, die zuvor gar nicht konkret nach diesem Angebot gesucht haben.

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