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Growth Hacking – Wachstum hat Zukunft

Growth Hacking – Wachstum hat Zukunft

Der Begriff „Growth Hacking“ wurde vor einigen Jahren im englischsprachigen Raum geprägt. Er bezeichnet eine Technologie des Marketings, wie sie vor allem bei Start-ups und kleinen Internetfirmen praktiziert wird. Der „Growth Hacker“ ist im Bereich Suchmaschinen-Optimierung zu Hause, beherrscht die Webseiten-Analyse und Web-Content sowie A/B Tests. Im Gegensatz zum herkömmlichen Mainstream-Marketing machen vor allem niedrige Kosten und innovative Methoden das Growth Hacking aus.

Lässt sich mit Growth Hacking etwas ernten?

Der Leitspruch für diese Art von Marketing lautet „“growth first, budgets second“ –
„zuerst Zuwachs, Finanzen als zweites“. Beste Beispiele, dass so ein Denken Erfolg haben kann, sind
Firmen wie Facebook, Twitter, Linkedln, Pinterest, Instagram, Expedia, AirBnB und Dropbox. Vor
Jahren noch völlig unscheinbar, sofern überhaupt vorhanden, haben sie sich vom Geheimtipp zu
Marktführern entwickelt. Und ein Ende ist bei ihnen nicht abzusehen.

Bausteine und Methoden

Growth Hacker sind heutzutage eine Mischung aus Online-Marketing-Experte und Programmierer, wobei
sich für den Begriff Internet Marketing-Experte im deutschsprachigen Raum auch das Wort Marketer
durchgesetzt hat. Ihr konsequentes Ziel lautet „Wie bekomme ich Kunden für mein Produkt“ mit
möglichst wenig finanziellem Einsatz. A/B Tests, Split-Test, Landing Pages, Virales Marketing,
Email-Listen and Open Graph sind Werkzeuge, um Kunden zu gewinnen, ohne ein riesiges Werbebudget
haben zu müssen. Traditionelles Marketing trennt Produktdesign und Marketing, Growth Hacking tut
dies nicht. Oft haben Startup-Firmen keine Marketing-Erfahrung, auf die sie sich stützen können,
schon gar nicht das finanzielle Polster alteingesessener Platzhirsche. Das wird mit
Erfindungsreichtum, Flexibilität und User-Verbindung wieder wettgemacht. Im Produkt selber finden
sich Nutzerwachstum, Monetarisierung, Erhaltung und Viralität. So können aus Nobodys bekannte
Marken werden.

Praktisches Beispiel

Etwas Virales dem Online-User schmackhaft zu machen, hat Dropbox beispielhaft demonstriert.
Anmeldung und akzeptabler Speicherplatz kostenlos, doch erst der Hinweis, wie der User ganz einfach
sein Paket aufwerten kann, machte den Erfolg von Dropbox aus. Für jeden eingeladenen User, der auch
Dropbox nutzt, erhält der Einladende mehr Platz in seiner Box – es wird sozusagen eine
win-win-Situation für beide Seiten geschaffen. Der User hat mehr persönlichen Nutzen, der Anbieter
mehr Kunden. Die große Kundenzahl ist wiederum das Potenzial für neue Produkte. Aber es ist nicht
nur Speicherplatz, der für Wachstum sorgen kann. Kostenlose E-Books und interessante Videos sowie
Newsletter mit wirklich nützlichem Inhalt können dafür sorgen, dass Kunden anderen Menschen diese
Empfehlungen weitergeben.

Fazit

Growth Hacking hat Zukunft und ist mehr und mehr im Online Business anzutreffen. Der Begriff
Guerilla Marketing ist im deutschsprachigen Raum für die Prinzipien des Growth Hacking nicht
unbekannt. Auf diese Art lässt sich das Wachstum einer Firma und eines Produktes ohne große
finanzielle Mittel in Gang bringen.

 

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