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Google Shopping für Unternehmen

Google Shopping für Unternehmen

Seit 2013 ist es mit dem kostenlosen Service bei Google vorbei. Seit dem müssen Online-Händler für die Produktlistung bezahlen. Ziel dieser Maßnahme ist: den Druck der Händler zu erhöhen, damit nur die besten und aktuellsten Informationen gelistet werden. Was hat sich alles bei Google Shopping geändert? Kommen nun harte Zeiten für die Online-Händler?

Google Shopping – Ranking

Google Shopping funktioniert bei der Produktsuche anders wie die bekannten Preissuchmaschine. An
erster Stelle steht jenes Produkt, das bei der eingegebenen Suchanfrage die höchste Relevanz
aufweist. Grundvoraussetzung beim Google Online Shop sind die eingestellten Daten, die es zu
optimieren gilt. Bei der Suche auf den vorderen Plätze gelistet zu werden ist nicht ganz einfach.
Einige Kriterien sind dabei zu beachten.

  • Regelmäßigkeit: Daten sind ständig aktuell zu halten. Ein Upload drei bis viermal am Tag.
  • Erweiterung: bei Produkten in ähnlicher Ausführung, alle Produkte einzeln listen.
  • Sauberkeit: Die Daten sauber darstellen. Nicht nur Großbuchstaben. Falsche Bilder vermeiden. Keine
    Werbetexte im Beschreibungsfeld; Titel muss sich von Produktbeschreibung unterscheiden.
  • Keywords auf Google Anfrage anpassen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.shopbetreiber-blog.de/2010/09/17/google-shopping-fuer-shopbetreiber/

Google Shopping – Bezahlsystem

Die kostenlosen Anzeigen werden ab 2013 durch ein kostenpflichtiges Model auf Basis von
Google AdWords ersetzt. Die Shop-Betreiber bezahlen in Zukunft für jeden Klick auf das Produkt, unabhängig
vom Kauf. Laut Google ist das Ziel für den neuen Google Shop, die Qualität für den Konsumenten zu
steigern. Shops mit Ramschcharakter werden ausrangiert. Mit Einführung des kostenpflichtigen
Dienstes bekommt der Online-Händler auch ein Gütesiegel „Google Trusted“ zur Hand (derzeit nur
in der USA gültig). Mit dem Onlinesiegel werden höhere Qualitätsstandards verlangt in Bezug auf
Warenangebot, Lieferung und Kundenservice. Wurden die Produkte bis dato nach der Relevanz gelistet,
so spielt neu der Anzeigenpreis von Google eine wichtige Rolle beim Google Online-Shop.
Weitere Informationen unter: http://www.akm3.de/google-shopping

Google Shopping – Universal Search

Die Darstellung der Google Produktsuche wird sich ab 2013 stark verändern. Bei der Eingabe eines
Suchbegriffs listet Google automatisch die relevantesten Produkte mit Produktnamen, Bild und Preis
auf. Hinterlegte Keywords sind damit nicht mehr notwendig, sondern Google nimmt hier die
Entscheidung des Online-Händler ab und bewertet selbst die Suchanfrage und präsentiert die
relevante Suchanzeige.
Neue Darstellungsformate werden in den USA bereits getestet. Sie verfügen über größere
Produktbilder und hilfreiche Informationen, die den Vergleich der Produkte erleichtern. Bei der
Darstellung der Produkte wird mit dem Vermerk „sponsored“ klar auf den bezahlten Content
hingewiesen.

Fazit: Die Einstellung des kostenlosen Dienstes von Google sorgte für einige Unruhe unter den
Online-Händlern. Große Online-Dienste haben mit der Umstellung und den höheren Anzeigenpreisen
wenig Probleme. Der kleine Online-Händler sollte mit seinen Nischenprodukten gut gefunden werden.
Ein gutes Online-Marketing wird hier eher zum Erfolg führen!

 

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