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Google Penalties – wenn es schief läuft

Google Penalties – wenn es schief läuft

Tauchen Homepage oder einzelne Seiten plötzlich nicht mehr unter den vorderen Suchergebnissen auf oder der Traffic bricht um einen bestimmten Prozentsatz ein, kann eine Abstrafung (Penalty) seitens Google dahinterstecken. Ein Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster führt dazu, dass die Webseite für eine bestimmte Zeit ein schlechteres Ranking bekommt. Der komplette Ausschluss aus dem Suchindex (Ban) stellt die Höchststrafe dar. Google teilt solche Strafen nicht immer explizit dem Webseitenbesitzer mit. Man spürt es meist an zurückgehenden Besucherzahlen und am Ranking-Wert.

Welche Sanktionen gibt es?

Im Bereich der Abstrafungen durch Google gibt es verschiedene Arten, womit Google die
Webseitenbesitzer zur Beachtung seiner aktuellen Richtlinien bringen kann. Eine Seite war bisher bei
einem Keyword auf einen Spitzenplatz in den Suchergebnissen. Jetzt wird sie beispielsweise nur noch
auf Platz 6 gelistet (6 Ranking Penalty). Als Ursache kann Überoptimierung zu diesem Suchbegriff
angenommen werden. Das Zurückstufen auf die dritte Seite der Suchergebnisse wird auch durch Spam in
Gästebüchern, JavaScript Redirects oder Einsatz von Doorway Pages ausgelöst. Wer sich durch eine
riesige Anzahl gekaufter Links eine gute Platzierung erwirkt hat, kann dafür durch Google
abgestraft werden (50 Paid Links Penalty). Es kann in diesem Fall auch den Linkverkäufer treffen.
Sogenannte Link-Netzwerke werden auf diesem Wege von Google angekreidet. Mit dem Pagerank-Penalty
werden große, bekannte Seiten gezwungen, ihre verkauften Links als nofollow zu setzen oder ganz zu
entfernen. Findet man sich mit seiner Webseite auf der allerletzten Seite der Suchergebnisse wieder
(950 Penalty), ist das genauso schlimm wie der komplette Ausschluss aus dem Suchindex. Davon können
auch nur einzelne Seiten der Homepage betroffen sein.

Der Ausweg aus der Strafe und weitere Ursachen für Ranking-Verlust

Massives Linkbuilding, zuviel Optimierung, ein Übermaß an Affiliate-Links können diese
Abstrafung verursachen. Der Ausweg aus derartigen Strafen besteht in der Beseitigung der
Fehlerquellen. Danach kann bei Google um Wiederaufnahme in den Index gebeten werden. Über die
Funktion “Antrag auf erneute Prüfung” (Reconsideration Request) in den Webmaster-Tools wird die
manuelle Überprüfung der Homepage beantragt.
Die Updates von Google können auch ein schlechteres Ranking der Webseite verursachen. Hier handelt
es sich aber nicht um eine Abstrafung einer einzelnen Seite. Die aktualisierten Anforderungen
treffen alle Webseitenbetreiber. Bei Updates wie Penguin und Panda kann die manuelle Überprüfung
der Seite nicht beantragt werden. Nachdem alle Fehler behebt worden sind, gilt es Geduld haben.
Änderungen sind also nicht sofort sichtbar, sondern erst nach dem nächsten Update.

Fazit

Eine Abstrafung von Google bedeutet nicht das ewige Aus einer Webseite im Suchmaschinenindex. Es
ist allerdings einfacher, von vornherein darauf zu achten, dass Sie Ihre Seite entsprechend den
aktuellen Richtlinien aufbauen. Unique Content, informativer Inhalt und Aktualität, gepaart mit
hochwertigen Backlinks, bringen gute Ergebnisse im Ranking. Noch ist Google+ ein wenig “Neuland” im
Gegensatz zu Facebook und Twitter, aber auch damit lässt sich etwas für die
Suchmaschinenplatzierung tun. Die Kunst wird darin bestehen, den richtigen Mix zum natürlichen
Wachstum zu finden und nicht zu viel auf einmal zu wollen.

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