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Fünf Punkte die beachtet werden müssen beim Social Media Marketing

Fünf Punkte die beachtet werden müssen beim Social Media Marketing

Soziale Medien können sehr hilfreich sein, wenn es um die Generierung von “Leads” geht. Dabei braucht man nur an die Millionen angemeldeten Nutzern der verschiedenen sozialen Netzwerken denken. Doch trotz der zahlreichen damit verbundenen Möglichkeiten gilt es auch negative Aspekte zu beachten. Vor allem wenn viele Menschen daran glauben, dass Social Media Marketing (SMM) der zukünftige Hauptsektor jeglicher Marketingaktivitäten eines Unternehmens sein wird. Im Folgenden Artikel nennen wir Risiken und Gefahren bei der Überschätzung des SMM.

1. Überschätzte Reichweite

Die Reichweite eines Post oder Tweet ist kleiner als gedacht. Bei den beiden führenden Plattformen Facebook und Twitter gibt es konkrete Werte dazu. Ein Tweet hat eine ungefähre “Lebenszeit” bzw. Aktualität von 18 Minuten. Die Reichweite eines Posts auf Facebook beträgt im Schnitt unter 3 Prozent.

2. Fehlkauf von Followern

Ein Fehler, der häufig gemacht wird, ist das Kaufen von Followern oder Likes für seine Social Media Kanäle. Die Gefahr damit aufzufliegen ist relativ groß, da in diesen Fällen die Like-Statistiken der Seite sprunghaft ansteigen oder weil die gesamte Like-Anzahl der Seite nicht in Relation zu den tatsächlichen Likes der einzelnen Posts steht. Dies führt zu schlechter Reputation und sollte vermieden werden, da die Verbreitung von Negativem in den sozialen Netzwerken sich rasant von statten geht.

3.”Never-Ending-Sales-Story”

Der Sprung von der interessanten zur nervigen Fanpage ist kleiner als viele denken. Demnach sollten Sie bei der Erstellung und Verwaltung ihrer Page immer daran denken, dass zwar regelmäßig über Ihr Business informiert werden soll, allerdings keine “Never-Ending-Sales-Story” daraus entstehen darf.

4. E-Mail-Marketing vergessen

E-Mail-Marketing gerät in Vergessenheit, obwohl es laut Statistiken durchaus ein effektiver Weg ist um aktiv Präsenz zu zeigen und zukünftige Käufer zu erreichen. Dazu kommt, dass 2013 circa 3,6 Milliarden Menschen einen E-Mail-Account besaßen, was durchaus mit den sozialen Netzwerken mithalten kann. Ein weiterer Grund warum Soziale Medien nur eine von vielen Maßnahmen in ihrem “Marketing-Portfolio” sein sollte.

5. Nicht im Newsfeed

Facebook entscheidet mittels Algorithmen wie häufig und bei wem Ihre Page im Newsfeed auftaucht. Sie sollten immer bedenken, dass Sie dies nicht gänzlich beeinflussen können.

Inspired by: http://www.entrepreneur.com/

 

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