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Diese 5 Business Blogging Fehler sollten Sie vermeiden

Diese 5 Business Blogging Fehler sollten Sie vermeiden

Ohne Internetpräsenz zu überleben ist heutzutage für Unternehmen nahezu unmöglich. Das Internet erleichtert nicht nur die Kommunikation mit den Kunden und Konsumenten, sondern ermöglicht auch eine schnelle Weitergabe von Informationen via Blogpost oder eine bessere Vermarktung von neu veröffentlichten Produkten. Damit Kunden den Weg auf Ihre Seite finden, muss Ihre Webseite mittels SEO für Suchmaschinen optimiert werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Google und andere Suchmaschinen Ihren Blog als relevanteste Antwort auf die Suche eines Users einordnen, wird so erhöht.

So einfach wie es sich anhört ist es allerdings nicht. Wir haben für Sie die fünf der am weitesten verbreiteten Fehler der Business Blogger und Möglichkeiten dazu, wie man diese beheben kann, zusammen gestellt:

1. Sie wissen nicht, wer Ihre Besucher sind

Jeden Tag nutzen Millionen von Menschen das Internet. Zu wissen, für wen genau man schreibt, kann sich also als äußerst schwierig heraus stellen.

Als Besitzer eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens ist es Ihre Pflicht, das Marktsegment, welches Sie mit Hilfe Ihres Blog addressieren möchten, klar zu definieren. So können Sie Ihren Schreibstil an Ihre Zielgruppe anpassen und deren Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Indem Sie sich auf häufig gestellte Fragen, Zweifel und Interessen der Kunden speziell diesen Marktes beziehen, werden Sie Ihre Zielgruppe dazu animieren können Geschäfte mit Ihnen machen zu wollen.
Des Weiteren besteht für Sie die Möglichkeit eine Vielzahl an SEO Tools zu verwenden, um Besucher besser zu verstehen. Google stellt zwei der besten kostenlosen Tools Webseiteninhabern gratis zur Verfügung: die Google Webmaster Tools und Google Analytics. Beide können dazu verwendet werden, um Ihren Content zu testen und zu messen. Dabei wird darauf geachtet, wer tatsächlich auf Ihrer Website landet. Vielleicht denken Sie, Sie kennen Ihre Zielgruppe? Dabei ist es sehr hilfreich Daten und Statistiken miteinzubeziehen und Ihre Kenntnisse abzugleichen.

Eine Liste mit Suchanfragen, über die die User Ihren Content gefunden haben, stellen Ihnen die Google Webmaster Tools zur Verfügung. Google Analytics wiederum gibt Ihnen umfassende Informationen. Dazu gehören u.a. die Herkunft Ihrer Besucher oder ihre Verweildauer auf einzelnen Seiten. Durch Analytics können Sie sich außerdem einen Überblick verschaffen, auf welchen sozialen Netzwerken sich Ihre Besucher bewegen.

2. Sie posten nicht regelmäßig relevanten Content

Durch das Analysieren der Keywords kann Google Blogs entsprechend Ihrer Kernthemen vorrangig behandeln.

Je mehr Sie von Phrasen und Wörtern, die Ihre Zielgruppe sucht Gebrauch machen, desto eher werden sie Ihren Blog finden. Ruhen Sie sich allerdings nicht auf Ihren Lorbeeren aus! Nur weil der Traffic sich auf Ihrer Seite erhöht hat, sollten Sie nicht beginnen weniger Blogbeiträge zu verfassen.

3. Sie legen den Fokus auf sich selber

Befassen sich Ihre Blogartikel mit Ihrem Unternehmen, Ihrem Produkten, Ihrem Service? Das wird Ihre Leser schnell langweilen. Ihr Blog muss unbedingt einen Mehrwert bieten. Wofür interessieren sich Ihre Kunden? Was für Fragen haben Sie? Bei was können Sie ihnen helfen? Wenn Sie die Antworten dazu nicht kennen, ist es Zeit sie heraus zu finden! Sobald Sie dies getan haben, schreiben Sie darüber.

4. Sie teilen Ihre Inhalte nicht

Es reicht einfach nicht einen Blog anzulegen und sich dann zurück zu lehnen und zu warten, bis der Traffic sich wie von selbst erhöht. Ohne Promotion oder Werbung wird niemand wissen, dass es Ihren Blog gibt. Als Faustregel gilt hier: Blogger sollten nicht nur für ihren Blog schreiben und an ihm basteln, sondern genauso viel Zeit damit verbringen ihn zu promoten.

Teilen Sie Ihren Content indem Sie ihn auf Ihren sozialen Kanälen (wie z.B. Facebook oder Twitter) posten. Wenn Sie Mitglied bei professionellen Netzwerken sind wie z.B. LinkedIn oder Yelp, dann teilen Sie Ihren Content auch dort.

Google + sollten Sie als Weg, Ihren Content gezielt zu verbreiten, unbedingt in Betracht ziehen. Suchen Sie dort nach Communities, die relevant für Ihre Zielgruppe sind und posten Sie Ihre Artikel in unterschiedliche Kreise oder Communitygruppen.

Finden Sie einige gute Blogging oder News Communities, die Ihren Content direkt veröffentlichen können. Zu diesen Communities gehören einige große Seiten wie Business2Community, Digg oder Reddit. Mit deren Hilfe erreichen Sie nicht nur ein größeres Publikum, sondern erlangen auch eine gewisse Glaubwürdigkeit.

5. Sie installieren keine Social Sharing Buttons

Die Tage, an denen man einen Freund anrief oder sich mit ihnen getroffen hat, um ihnen mitteilen zu können, dass man etwas interessantes gelesen hat, sind eindeutig vorbei. Über die sozialen Netzwerke teilen Menschen aus aller Welt Informationen miteinander. Social Sharing Buttons nicht zu installieren, ist daher gleichzustellen mit der Bitte Informationen nicht zu teilen. Niemand möchte einen Link kopieren und einfügen müssen. Die Leser von heute möchten mit einem einzigen Klick einen Link auf ihren Twitter-, Facebook- oder LinkedIn-Account teilen können.

Auf WordPress kann man unzählige Plugin mit Teilen-Funktion installieren. Eines der populärsten ist Jetpack, welches gratis ist und eine große Anzahl an Social Sharing Optionen von Google+ bis Facebook (Likes) anbietet.

Wenn Sie Custom Code benutzen, können Sie einfach Social Sharing Tools hinzufügen wie „Add This“ oder „Share This“. Bei diesen handelt es zwar um kostenpflichtige Tools, diese sind allerdings kostengünstig. Beide Tools bieten Ihnen viele Social Share Optionen und die Möglichkeit sich anzeigen zu lassen, wie oft Ihre Inhalte auf den verschiedenen Sozialen Netzwerken geteilt wurden.

Inspired by: http://www.business2community.com/ and http://blog.hubspot.com/

 

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