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Die wichtigsten Ratingfaktoren von Google

Die wichtigsten Ratingfaktoren von Google

Keine Frage, in diesem Bericht kann kaum auf alle, geschätzte zweihundert Faktoren, eingegangen werden. Dennoch sollen hier die wichtigsten Ratingfaktoren etwas näher beschrieben werden. Unterteilt in die Rubriken Domain Factors, Page Factors, Site Factors, Backlink Factors, User Interaction, Special Algorithm Rules, Social Signals, Brand Signals, On-Site Webspam Factors und Off-Page Webspam Factors werden aus jeder einzelnen dieser die ein bis zwei Wichtigsten näher betrachtet.

Wichtig ist dennoch zu wissen, dass Google oft unzufrieden mit sich selbst ist und so gelegentlich Faktoren löscht oder ändert. Studiert man die Liste trotzdem, lernt man so Einiges. Hilfreich ist sicherlich die Erkenntnis, dass zum Beispiel Youtube-Videos bevorzugt gerankt werden, was sicherlich mit der Zugehörigkeit zu Google zusammenhängt. Oder aber die Wichtigkeit von Shares, die gegenüber Likes mehr Einfluss auf das Suchergebnis haben. Welche weiteren interessanten Faktoren die Suche beeinflussen wird im Folgenden aufgeführt.

1. Domain Factors

Weniger interessant in Punkto Domains sind das Alter und Keywords in der Top-Level-Domain. Abgesehen vom Keyword als erstes Wort im Domainnamen, dies führt zu besseren Suchergebnissen. Um lokal erfolgreich gefunden zu werden nützen die Länderkürzel selbstverständlich enorm, ein kleiner Wermutstropfen ist jedoch, dass global erwünschte Suchergebnisse verloren gehen.

2. Page-Level Factors

Mit einfachen Überlegungen ist es nur logisch, dass mehr Inhalt (Content) zu besseren Ergebnissen führt, denn mehr Worte im Inhalt bedeuten mehr Worte die gefunden werden können. Weniger auf der Hand liegt der Fakt, dass Google, als auch Bing die Seiten nach ihren Ladezeiten ranken, schnellere Ladezeit = höherer Rank. Ebenfalls interessant und einfach zu managen ist das Image-Optimizing. Hier gilt es zu beachten das Bilder schnell geladen werden können, Titel, Beschreibung und auch Untertitel mit genauen Informationen versehen werden. Sehr interessant ist auch die Möglichkeit über das Leselevel zu ranken. Einfach geschriebene Texte sollen so höher im Ranking stehen, da sie massentauglicher sind.

3. Site-Level Factors

Weniger wichtig ist wie viele Seiten eine Internetpräsenz besitzt, vielmehr was sie bieten. Qualitativer Inhalt ist für Google wichtig. Nicht nur das, auch die simple Navigation durch die Seite verspricht einen Platz weiter oben im Ranking.

4. Back-Link Factors

Viele Links auf die eigene Seite sind natürlich sehr hilfreich, doch auch hier gibt es einiges zu beachten. Natürlich beabsichtigt nahezu jede Seite eine bestimmte Zielgruppe, aber um im Rating die Nase vorne zu haben, sollte man ein breites Spektrum an Seiten besitzen die auf die eigene mittels Link verweisen. Wichtig auch in diesem Kontext, das Anbieten eines Mikroformates.

5. User-Interaction

Wie lange beschäftigt sich ein Besucher mit der Seite und wie steht es um die Bounce-Rate? Zwei wichtige Fragen wenn es um das Ranken geht. Ebenso wichtig der Bookmark der Seite mit Google-Chrome, denn auch diese Informationen verwendet der Algorithmus der Suchmaschine.

6. Brand-Signals

Geht es um die Marke, heißt es Fans generieren und zwar so viele wie möglich. Likes, Shares und RSS-feeds sind enorm wichtig im Kampf um die höhere Platzierung des Suchergebnisses.

Um den Rahmen nicht zu sprengen sollte abschließend erwähnt werden, dass es wichtig ist nicht unter dem Attribut „Spam“ zu landen. Wer also zu penetrant Links setzt und Facebook-news verbreitet kommt in die Spam-Hölle und wird es schwer haben den Gipfel der Suchergebnisse zu erklimmen.

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