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Die Top 5 der tödlichsten Facebook Marketing Fehler

Die Top 5 der tödlichsten Facebook Marketing Fehler

Social Media ist ein extrem wirkungsvolles Tool, um die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe in Anspruch zu nehmen, geschieht das jedoch auf dem falschen Wege, wird dies möglicherweise zu einer Gefahr für Ihre Marke.

Zum Beispiel, die Facebook Kampagne von Smuckers hat sich zum schlechten gewendet und erntete somit eine Menge schlechter Werbung. Smuckers, eine zuverlässige Lebensmittelmarke in den USA, bekam eine Menge Kritik von Facebook Usern für ihre Perspektiven auf die gentechnisch veränderten Organismen. Hunderte von Kommentare zeigten die Empörtheit darüber. Mit dem Versuch, die Kontrolle zu behalten wurden viele Kommentare gelöscht, was die Situation nur weiter verschlimmerte.

Hätte das Unternehmen oder auch deren Vermarkter gewusst, wie Facebook als Markenentwicklungs-Tool richtig funktioniert und wie man mit schlechter Werbung umgeht, wäre es nicht zu diesen Umständen gekommen. Die Liste der Marken, die sich mit Facebook Marketing beschmutzt haben, ist endlos, wenn Sie also nicht dazugehören möchten, haben wir hier für Sie fünf Marketing Fehler die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten.

1. Zu viel Werbung

Sie können gerne auf die bereits erbrachten Leistungen Ihres Unternehmens zurückgreifen, aber das Facebookpublikum wird auf der Suche nach viel mehr sein. Sie benutzen Facebook, um sich mit Marken zu verbinden, die Werte anbieten.

Es ist in Ordnung, wenn Sie Ihre Leistungen mit Ihren treuen Anhängern teilen, aber dabei sollten Sie niemals übertreiben. Wenn Sie Ihren Besuchern nicht den Mehrwert und nicht die Informationen zur Verfügung stellen, die sie benötigen, werden sie eine Menge verpassen. Leute verbringen eine Menge Zeit auf Facebook, um sich zu unterhalten, inspirieren zu lassen und mit Gleichgesinnten zu interagieren. Also müssen Sie, wenn Sie Ihre Marke fördern wollen, einen innovativen Weg finden, um Ihre Besucher zu begeistern und vor allem auch zu halten.

Wenn Sie also zu werbend sind, werden Sie bald merken, dass Likes zu Dislikes werden. Nehmen wir das Beispiel Norwegg, ein Outlet für Computerzubehör, das diese Plattform geschickt  zu nutzen weiß, um 1,4 Millionen Likes zu gewinnen. Der Post wurde einem Kundendienstmitarbeiter gewidmet, der sein 15-jähriges Jubiläum im Unternehmen feierte. Ein Weg, um auf zwischenmenschlicher Ebene, mit seinen Besuchern zu interagieren, als immer nur mit Unternehmenswerten oder mit Angeboten und Ermäßigungen seine Besucher zu überschwemmen.

2. Die Fokussierung auf „Likes“

Ja, Likes für seine Posts zu gewinnen ist wichtig; mehr Likes bedeutet, dass Ihre Message mehr Leute erreicht, aber Hauptaugenmerk sollte auf das Gewinnen von Markenführsprechern liegen, als nur auf erhaschen von Likes. Das sind Menschen die Ihre Posts mögen, sie in ihren Netzwerken teilen und somit Ihre Marke frei promoten.

Ein Post von Reese´s Facebookseite erhält 11,815 Likes und wurde 7,508 mal geteilt. Dieser Post zeigt ein einfaches Brownie Rezept.

Das Book of Mormon (Theater), macht auch einen großartigen Job und gewinnt somit auch Shares und Likes der Besucher. Dank ihrer schlagfertigen Denkweise.

Erschaffen Sie also einen Themenkalender, mit dem Sie Ihre Inhalte strategisch planen und posten können. Eine Studie von Buddy Media gibt Auskünfte über die besten Tage und Uhrzeiten, um Inhalte zu veröffentlichen, um so mehr Shares zu erhalten. Nach der Studie sollte man Facebookposts dienstags und freitags veröffentlichen, da das Engagement hier 18% höher ist, als an anderen Tagen.

3. Asymmetrische Information auf Ihrer Markenseite

Waren Sie schon einmal auf einer Markenseite, die nur halbherzig ihre Details erwähnt? Oder standen alleine mitten auf der Straße und wussten nicht, wohin Sie gehen sollten? Sicherlich möchten Sie Ihre Besucher nicht der selben Situation aussetzen.

Die Brand Page ist der erste Kontakt mit Ihrem Publikum, so ist es wichtig, dass Sie einen soliden ersten Eindruck hinterlassen. Es ist wichtig, so viele Informationen wie möglich bereit zu stellen. Erwähnen Sie die Öffnungszeiten, Adresse, Kontaktdaten, URL Ihrer Webseite und weitere Informationen, die für Ihre Kunden von Wert sein könnten.

4. Zu viele Worte

Schreiben Sie kurze Posts (ca. 250 Zeichen) und erhalten Sie somit 60% mehr Shares. Sie können mehr Likes erhalten, wenn Sie drastisch weiter die Wortanzahl auf 80 Zeichen kürzen. Sie müssen außerdem festlegen mit welcher Häufigkeit Sie Ihre Inhalte posten möchten. Wenn Sie zu häufig oder zu selten posten kann dieses nachteilig für Sie sein. In Bezug auf Ihre Zielgruppe müssen Sie herausfinden, wie oft sie etwas von Ihnen hören möchten. Es ist also wichtig beständig zu sein.

Falls Sie eine kurze Zeit verhindert sind und so keine Inhalte veröffentlichen können, lassen Sie es Ihr Publikum wissen. Es wird Ihre Bemühungen zu schätzen wissen.

5. Aus dem Zusammenhang gerissene Beiträge

Diese Beiträge könnten Ihr Publikum verwirren. Texte, Bilder und Videos, all dies sollte ein Spiegelbild direkt zu Ihrer Marke sein. Bieten Sie Abwechslung, aber stellen Sie sicher, dass die Inhalte niemals aus dem Zusammenhang gerissen sind. Sie können sich z.B. gerne auf die verschiedenen Veranstaltungen der gesamten Welt beziehen, müssen aber sicherstellen, dass Ihre eigene Kernbotschaft erhalten bleibt.

Zum Beispiel, nach dem Vorfall von Luiz Suarez (Stürmerstar Uruguays) als er in die Schulter eines italienischen Verteidigers biss, verschafften sich bekannte und führende Marken wie Snickers, McDonald’s, Trident Gum daraus einen Vorteil.

Eine letzte Bemerkung

Facebook ist ein entscheidendes Element in der Social-Media-Landschaft. Dies bedeutet aber nicht, dass Sie jede bekannte Strategie umsetzen müssen. Finden Sie heraus, was für Sie arbeitet und was Ihre Zielgruppe nicht mag. Nehmen Sie sich wenige Minuten dafür Zeit und planen Sie Ihre eigene Strategie. Informieren Sie sich immer wieder selbst über die neuen Facebook-Marketing-Strategien. So stellen Sie nämlich sicher, dass Sie schwerwiegende Facebook-Marketing-Fehler vermeiden, um Ihre Marke bestmöglich zu positionieren.

Quelle: www.business2community.com

 

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