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Der ultimative Leitfaden für E-Mail-Marketing: 11 DOS und DON’TS

Der ultimative Leitfaden für E-Mail-Marketing: 11 DOS und DON’TS

Wenn es darum geht Ihr Publikum zu erreichen und Leads zu pflegen, ist E-Mail-Marketing ein mächtiges aber vernachlässigtes Marketing-Instrument. Die E-Mail-Nutzung nimmt stetig weiter zu, wobei allein Google Mail mehr als eine Milliarde Benutzer beherbergt, Tendenz steigend.

Mit richtigem E-Mail-Marketing mehr erreichen

Wenn Sie bereits erste Schritte in diesem Bereich gegangen sind, aber dennoch mit dem richtigen Umgang mit Ihrem E-Mail-Marketing-System zu kämpfen haben, sollten Sie wissen, dass es möglich ist, Ihre Nachrichten auf den richtigen Weg zu bringen. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, wie Ihr Unternehmen oder Ihre Brand im Jahr 2018 erfolgreicher mit E-Mail-Marketing sein kann.

1. E-MAILS AN DIE RICHTIGE ZIELGRUPPE VERSENDEN

Wenn Sie eine E-Mail-Liste mit einer niedrigen Bindungsrate haben, hören Sie einfach auf, Nachrichten an diese Gruppe zu senden. Wenn Sie Nachrichten an diejenigen senden, die sie wahrscheinlich nicht öffnen, schadet das nur Ihrer Domain-Reputation.

2. EIN ZIEL HABEN FÜR JEDE E-MAIL

Erstellen Sie jede Nachricht mit einem bestimmten Ziel im Hinterkopf – wenn Sie nicht wissen, was Ihr Ziel ist, dann wird es auch der Empfänger nicht tun. Einige mögliche Ziele sind das Ausfüllen eines längeren Formulars, der Besuch eines Blog-Posts oder das Einlösen eines Promo-Codes auf Ihrer Website.

3. PERSONALISIERTE E-MAILS ERSTELLEN

Personalisierung ist nach wie vor eine erfolgreiche E-Mail-Messaging-Taktik, wobei Betreffzeilen, die die Vornamen der Empfänger enthalten, höhere Öffnungsraten erzielen. Wenn Sie personalisierte E-Mails schreiben, halten Sie sich an die Grundlagen – verwenden Sie Vornamen im Englischen, Nachnamen im Deutschen oder den entsprechenden Firmennamen. Hüten Sie sich aber davor weiter ins Detail zu gehen, das könnte abschreckend wirken.

4. E-MAILS VON EINEM PERSONALISIERTEN KONTO AUS ZUSTELLEN

Denken Sie daran, dass die Personalisierung auch für Ihre Marke gilt. Die Verwendung eines “noreply”-Kontos erscheint roboterhaft; das Hinzufügen eines echten Namens zur “von”-Adresse kann das Engagement steigern.

5. DIE BESTE ZEIT ZUM VERSENDEN VON E-MAILS KENNEN

Timing ist alles, wenn es um E-Mail-Marketing geht. Die meisten Kunden werden Dienstags, Mittwochs und Donnerstags mit Nachrichten überschwemmt, die die beliebtesten Tage zum Versenden von E-Mails sind. Wenn Sie möchten, dass potenzielle Kunden Ihre Nachrichten öffnen, sollten Sie sich überlegen, sie am Montag oder Freitag zu versenden. Call-to-Action-Aktionen sind in der Regel samstags gut, vergessen Sie also nicht, bei der Entscheidung für ein E-Mail-Marketingsystem auch die Wochenenden mit einzubeziehen.

6. NUR MIT DENJENIGEN IN KONTAKT TRETEN, DIE FORMULARE EINREICHEN

Kunden, die Kontaktformulare ausfüllen, haben wahrscheinlich eine höhere Bindungsrate als diejenigen, die Sie aus einer Liste importiert haben. Das liegt daran, dass diese Kunden von Ihnen hören wollen und sich dafür entscheiden, Ihre Inhalte zu erhalten. Dies zeigt, dass Inbound-Marketing-Strategien auch für E-Mail-Vermarkter funktionieren.

 7. KEINE SORGE, WENN SICH ABONNENTEN ABMELDEN

Unabhängig davon, wie großartig Ihr Inhalt ist, wird es immer wieder zu Abmeldungen kommen. Die Abmeldung ist die höfliche Art des Empfängers, Ihnen mitzuteilen, dass er keine Nachrichten mehr erhalten möchte. Das ist viel besser, als wenn Ihre Nachrichten aus lauter Frust als Spam markiert werden.

8. WENN DIE ÖFFNUNGSRATEN SINKEN, FINDEN SIE DAS PROBLEM HERAUS

Analysieren Sie immer die Öffnungsraten, Abonnements, Klicks und passen Sie Ihre Nachrichten mittels dieser Informationen an.
Wenn Ihre E-Mail-Öffnungsraten sinken, bedeutet das, dass Ihre Nachrichten ihr Ziel bzw. ihre Zielgruppe verfehlen. Es bedeutet auch, dass Spam-Markierungen und Abmeldungen bevorstehen, so dass es wichtig ist, uninteressierte Abonnenten zu reanimieren oder gänzlich aus dem Verteiler zu nehmen. Versuchen Sie, verschiedene Arten von E-Mails zu versenden, um festzustellen, welche Art von Inhalt am besten funktioniert.

9. SPAM-BESCHWERDEN UNTERSUCHEN

Wenn Ihre Nachrichten regelmäßig als Spam gekennzeichnet werden, halten Sie inne und hören Sie auf, E-Mails zu versenden, bis Sie wissen, was der Grund hierfür ist. Das kann an einer langweiligen Form, einem schlechten Link oder auch am Inhalt selbst liegen. Als Spam angesehen zu werden, gefährdet Ihre Domain. Daher ist es wichtig, die Ursache zu ermitteln und die notwendigen Änderungen vorzunehmen.

10. AUFSCHLUSSREICHE BETREFFZEILEN SCHREIBEN

Wenn Empfänger auf Ihre E-Mail klicken und sofort abspringen, bedeutet das in der Regel, dass der Inhalt Ihrer Mail nicht mit der Erwartung ihrer Leser übereinstimmt. Schreiben Sie also Betreffzeilen, die den Leser nicht irreführen.

11. VERGESSEN SIE NICHT, IHRE BEMÜHUNGEN ZU TESTEN.

Während sich E-Mail-Kampagnen weiterentwickeln, wächst die Kluft zwischen Marketern, die wissen, wie man E-Mails verwendet, und solchen, die es nicht tun. Gutes E-Mail-Marketing ist eine Herausforderung, bietet aber große Belohnungen für Diejenigen, die geduldig und lernbereit genug sind, um ihre Strategien auch zu testen. Ob es nun darum geht, die Absprung-Raten zu verbessern oder bessere Betreffzeilen zu schreiben, das Testen spielt eine Schlüsselrolle.

Befolgen Sie diese Empfehlungen für gutes E-Mail-Marketing und starten Sie durch

Wenn Sie sehen, welche Strategien zu Ergebnissen führen – und welche nicht -, können Sie ein solides E-mail-Marketing aufbauen, das perfekt auf Ihr Publikum zugeschnitten ist und sein Ziel nicht verfehlt. Wenn Sie das nächste Mal auf “Senden” klicken, vergewissern Sie sich, dass Ihre Nachrichten getestet wurden und bereit sind Ihre Zielgruppe mit den Inhalten zu versorgen, die sie erwartet und interessiert.

Fabian Siegmund ist Gründer und Geschäftsführer von Happy Heroes (vormals Rankhero).

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