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Content Marketing – Fremde Federn für eigene Lorbeeren?

Content Marketing – Fremde Federn für eigene Lorbeeren?

Um gleich die Spannung vorweg zu nehmen: Ja! Es macht Sinn ein fremdes Produkt auf der eigenen Social Media Präsenz zu erwähnen oder vorzustellen.

Wichtig für ein modernes Unternehmen des 21. Jahrhunderts ist es einerseits auf diversen Social Media Plattformen präsent zu sein. Andererseits ist es noch viel wichtiger diese Chance des kostengünstigen Werbens effektiv zu Nutzen. Im Fokus sollte der Content stehen. Für Unternehmen mit einer eingeschränkten Produktpalette ist dies oftmals schwer. Vier bis Fünf Mal die Woche neuen Content zu einem Produkt zu veröffentlichen ist schlicht weg unmöglich. Der schlaue Marketer hat einen Weg gefunden mit fremden Inhalten, auf legale Art und Weise, den Nutzer trotzdem auf das eigene Produkt aufmerksam zu machen.

Der Profi verweist auf die Konkurrenz

Schnell wird das Posten von einseitigen Beiträgen vom User als langweilig oder schlimmer sogar als Spam eingestuft, wobei genau das Gegenteil mit der Onlinepräsenz erreicht werden soll. Nun gilt es einen mutigen Schritt zu wagen. Es gibt zwei Sichtweisen auf diesen Weg. Das Teilen von fremden Produkten könnte vom eigenen Produkt ablenken und so zum Kannibalismus führen. Dieser tiefsitzende Gedanke ist einfach gesagt falsch. Unternehmen die sich trauen den Weg zu gehen und fremde Produkte auf den eigenen Seiten vorstellen, gelten als Experten auf dem eigenen Gebiet, was zur höheren Glaubwürdigkeit der eigenen Marke beiträgt.

Stopp Zapping

Die Idee ist ziemlich einfach. Da es heutzutage Usus ist vor jedem Einkauf zu vergleichen ob man wirklich die beste Preis-Leistung erwirbt, sollte der Nutzer eher auf der eigenen Seite vergleichen, als dass er auf einer anderen Seite der Konkurrenz die Lust verliert und dort zuschlägt. Weiterhin schafft das offene Darlegen der fremden Produkte Vertrauen. Der Nutzer fühlt sich gut beraten und entnimmt der direkten Beratung genügend Transparenz um sich für das ehrliche Produkt zu entscheiden.

Auch andersrum funktioniert‘s

Es gibt diverse Fachjournale die vorschlagen das eigene Produkt gezielt bei der Konkurrenz zu bewerben. Das magische Wort hier: Überspringer. Kann die eigene hinterlegte Seite überzeugen, wandern eventuell neue Kunden über. Natürlich heißt das nicht, das Produkt direkt auf den Seiten der Marktteilnehmer zu bewerben. Es geht vielmehr um qualifiziertes Kommentieren oder eigene Beiträge auf den Präsenzen der Konkurrenz. Um sich langsam an diese Praxis zu tasten könnte man auch über Links zu ergänzenden Produkten für die eigene Marke auf fremdfirmen verweisen und so neue Inhalte generieren. So bildet man für den Kunden ein gesamtes Paket und bietet so weitaus reichhaltigeren Mehrwert als mit spamähnlichen Konten, wieder und wieder über das eigene Produkt.

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