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9 Content Marketing Fehler, die Amateure begehen

9 Content Marketing Fehler, die Amateure begehen

Content Marketing ist zeitaufwändig: Artikel müssen geschrieben, gute Fotos geschossen oder gefunden, und soziale Netzwerke gemanagt werden. Es handelt sich hierbei nicht um einen kurzen Sprint, sondern um einen Marathon. Content braucht eine gewisse Zeit um Glaubwürdigkeit, Vertrauen sowie eine Leserschaft aufbauen zu können.

Es gibt einige weit verbreitete Fehler, die besonders von Amateuren, die neu im Geschäft sind, begangen werden. Wir wollen Ihnen dabei helfen, diese zu umgehen:

1. Sie verzichten auf das Automatisieren

Beim Social Media Marketing und Digitales Marketing spielen viele verschiedene Komponenten wie z.B. Social Media, Email Marketing, Content Marketing, Blogs, Suchmaschinenoptimierung oder Google Adwords eine wichtige Rolle.
Um in der Welt des digitalen Marketings zu überleben, muss Gebrauch von Tools gemacht werden. Selbst Social Media ist lediglich ein Tool. Als Werkzeug zum Teilen von Content oder zum Erhöhen des eigenen Bekanntheitsgrades ist es unentbehrlich.

2. Sie legen keinen Wert auf Suchmaschinenoptimierung

Content der geschaffen wurde, um die Aufmerksamkeit von Suchmaschinen auf sich zu ziehen, ist oft langweilig. SEO überhaupt nicht in die Content Strategien miteinzubeziehen, würde jedoch bedeuten, dass ein großes Potenzial verschenkt wird. Idealerweise sollten die Inhalte also nicht nur so geschrieben sein, dass sie dem Leser gefallen, sondern auch von Google als relevant eingeordnet werden.
Sie sollten zwischen 25 und 50 Keywords, für die Sie ranken möchten, finden und noch heute damit beginnen, Ihre Webseite, Ihren Blog sowie Ihre Inhalte zu optimieren.

3. Ihr Content erreicht niemanden

Es gibt so vielen guten Content, der im Online Dschungel schlichtweg untergeht. Sie müssen für Ihre Inhalte zuallererst einen Weg bahnen, damit er Ihre Zielgruppe auch erreicht. Was Sie dafür tun können? Ein Tweet reicht nicht aus. Ein einziger Facebook Post ist schon fast Zeitverschwendung. Und auch mit einer E-Mail pro Monat ist es noch lange nicht getan. Aufmerksamkeit bekommen, ist zu einer Herausforderung geworden – Kontinuität ist das Stichwort und eine gewisse Präsenz in den sozialen Medien entscheidend. Wenn Sie dachten, dass Content Marketing ein Weg ist, möglichst schnell zum Erfolg zu kommen, haben Sie hoffentlich spätestens jetzt gemerkt, dass dem nicht so ist. Wenn Sie allerdings am Ball bleiben, werden sich Ihre Bemühungen garantiert auszahlen!

4. Ihre Überschriften sind uninteressant

Im Rahmen einer Studie wurden in einem Zeitraum von sechs Monaten 220.000 Artikel von Fractl und Buzzfeed untersucht. Die Inhalte wurden in fünf verschiedenen Kategorien eingeteilt. Sie fragen sich welche Art von Artikeln am erfolgreichsten waren? Listen. Warum? Selbst anspruchsvolle Inhalte lassen sich durch Listen einfach(er) darstellen. Nutzer schätzen besonders, dass in kurzer Zeit viel Inhalt erfasst werden kann. Wenn Sie Ihre nächsten Inhalte planen, sollten Sie das Ergebnis dieser Studie unbedingt berücksichtigen!

5. Sie experimentieren nicht

Einige große Unternehmen wie Coca Cola haben Ihre Content Marketing Strategie einem Wandel unterzogen und wenden nun die 70/20/10 Formel an. Dabei gilt folgendes Prinzip:
Content mit geringem Risiko sollte 70 % ausmachen. Diese Inhalte sollten einfach zu erstellen sein und nehmen lediglich 50% der Zeit in Anspruch. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um Ihr Hauptgeschäft.
20% des erstellten Contents bestehen aus Weiterentwicklungen von Inhalten, bzw. Ideen, die bereits gut funktioniert haben.
Die verbleibenden 10 % sind Inhalte sowie Ideen mit sehr hohem Risiko, die die zukünftigen 70% oder 20% werden könnten. Auf einen Misserfolg sollten Sie allerdings gewappnet sein.

6. Ihr Content ist von schlechter Qualität

Schreiben Sie nicht für Suchmaschinen. Wenn dies nämlich das einzige ist, was Sie tun, wird sich niemand mit Ihrem Content beschäftigen. Inhalte, bei denen es hingegen Spaß macht sie zu lesen, können Leser dazu veranlassen zu Ihrer Seite zurück zu kehren.

Aber was zeichnet guten Content aus?
Hier einige Tipps:
– Erschaffen oder finden Sie kreatives Anschauungsmaterial, das es wert ist geteilt zu werden.
– Schreiben Sie Einleitungen, die Ihr Publikum binnen Sekunden mitreißt.
– Keep it simple. Posts und Artikel sollten so geschrieben sein, dass fast jeder sie versteht.
– Sie sollten auf eine gute Grammatik und Rechtschreibung achten.
– Überraschen Sie Ihre Leser mit einem für sie neuen Einblick (das kann z.B. eine Statistik sein).
– Leser bevorzugen Artikel, die ihrem Sprachstil angepasst sind und interessieren sich besonders für Texte, die Probleme lösen, inspirieren oder unterhalten.

7. Sie denken nicht wie ein Publisher

Google hasst Stillstand. Eine Webseite, die nicht in regelmäßigen Abständen neuen Content veröffentlicht, wird nicht so große Aufmerksamkeit von Google erhalten.
Auf diese Weise werden Sie von den Suchmaschinen nicht als Autorität angesehen. Und Menschen werden Ihnen auch nicht in den sozialen Netzwerken folgen, wenn Sie nur unregelmäßig Inhalte veröffentlichen.
Jeder von uns sollte also in gewisser Weise wie ein Publisher denken.

Aber wie denkt und handelt ein Publisher?
Einige Tätigkeiten und Taktiken, die jeder Publisher ausübt, sind:
– Inhalte regelmäßig veröffentlichen
– kreativen Content produzieren
– den Lesern zuhören
– Content vermarkten
– Content testen

8. Sie beobachten die Profis nicht

Sie sollten nicht ausschließlich Ihre Branche im Blick haben! Andernfalls werden Sie einiges an Einblicken, Taktiken und Tipps verpassen, die Ihnen dazu verhelfen könnten zu einem Spitzenreiter Ihrer eigenen Branche zu werden.

Wenn es um Markenunternehmen geht, gehören vor allem Red Bull und Lego zu den Top-Content Publishern, bei denen es sich lohnt, ihre Content Strategie näher zu untersuchen. Im Bereich des online Verlagswesens sind vor allem Upworthy, Buzzfeed und Viral Nova sehr erfolgreich. Wenn es um Blogs geht, leisten Hubspot, Buffer sowie Kissmetrics gute Arbeit.

9. Sie lassen Conversions und Analytics außen vor

Es gibt im Grunde genommen zwei Hauptprobleme, die selbst den meisten Marketern Kopfschmerzen bereiten:

1. das Traffic Problem und
2. das Conversion Problem

Einige Unternehmen sind manchmal so besessen von Traffic und Social Shares, dass sie vergessen, was wirklich wichtig ist: Aufmerksamkeit und Traffic in Kunden zu verwandeln.
Sie haben den entscheidenden Metriken (Klicks, Anmeldungen, Umsatz pro Klick, etc.) bisher noch nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt? Dann ist nun die Zeit gekommen dies nachzuholen und damit zu beginnen, Traffic in zahlende Kunden konvertieren zu lassen!

Inspired by: http://www.business2community.com/

 

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