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7 sinnlose „Content Marketing“-Strategien, mit denen Du noch heute aufhören solltest

7 sinnlose „Content Marketing“-Strategien, mit denen Du noch heute aufhören solltest

Hast du ein klares Ziel im Kopf, wenn Du deine Inhalte produzierst? Wenn ja, dann solltest du beginnen zu realisieren, dass manche Schritte im Content-Marketing-Arbeitsablauf nicht effektiv und somit überflüssig sind.

Hier sind die sieben schlimmsten und sinnlosesten Content-Marketing-Strategien:

1. Verbreitung von Inhalten nur für den Verkauf

Mit Inhalten kann man so viel mehr erreichen, als nur den Verkauf von Produkten. Guter Inhalt ist wie eine Broschüre, die in einem Kunden Gefühle weckt. Der dargebotene Inhalt ist viel reicher und tiefgründiger als ein Verkaufsprodukt. Wenn du Content-Marketing betreibst, dann solltest du versuchen, den Kunden zu begeistern. Das Endergebnis ist nicht nur den Kunden dazu zu bewegen, die Ware zu kaufen oder auf den Link zu klicken. Das wahre Ziel sollte sein, dem Kunden etwas Emotionales zu geben. Guter Inhalt bereichert den Verbraucher und darauf solltest du deine Marketing-Strategie aufbauen. Sieh es nicht nur als schnellen Verkauf an.

2. Keine Ziele haben

Ich liebe es mir Ziele zu setzen. Ich habe in meiner Schulzeit damit begonnen, an einem Wandkalender alle meine Tests und Lernziele im Voraus einzutragen. Auch heute noch benutze ich ein Whiteboard für meine monatlichen Ziele, und nerve jeden damit es mir gleich zu tun.

Aber mal ehrlich: Klare Ziele zu setzen, ist enorm wichtig für Content-Marketing, viel zu viele Content-Vertreiber haben diese genauen Ziele nicht. Auch wissen sie nicht, welches Hauptziel sie versuchen zu erreichen. Wir alle wissen, dass Marketing kein einfacher Bereich ist, und um diesen erfolgreich zu bestehen, sind Analysen sowie neue Ansätze zu Deinen Inhalten notwendig. Solange Du dir keine klaren Ziele setzt, wirst Du nicht erfahren, wie weit Du bisher bist und wie Du Deine Strategie verbessern solltest. Ziele zu setzten, und diese auch zu erreichen, ist eines der wichtigsten Prozesse für erfolgreiches Content-Marketing.

3. Deine Leser vergessen

Dies geht Hand in Hand mit der Verbreitung von Inhalten. Deine Zuhörer sind der Motor, der Dein Fahrzeug antreibt, und Dein Inhalt hat die Aufgabe das Interesse Deiner Zuhörer zu wecken und somit für Dich zu gewinnen. Dies bedeutet auch, dass Du Deinen Leser auf einem Level entgegen kommen musst, wo sich die Leute wolhfühlen.

Emotionale Reaktionen sind eine der effektivsten Varianten um das Interesse der Menschen für Dein Produkt zu wecken, dies funktioniert jedoch nicht für Inhalte. Du solltest Deine Leser mit Respekt behandeln und nicht auf sie niederschauen. Das bringt mit sich, dass Du keine falschen Behauptungen in Deinen Inhalten aufstellen darfst, denn somit werden die Leser nach und nach an Deiner Glaubwürdigkeit zweifeln und besuchen letztendlich Deine Seite nicht mehr.

4. Deine „Gefällt mir“-Anzahl auf Facebook ständig überprüfen

Natürlich sind Analysen gut um zu messen ob Deine Inhalte bei den Lesern gut ankommen. Aber die Anzahl an „Gefällt mir“-Angaben auf Facebook ist nutzlos bei dieser Bewertung. Facebook erlaubt seinen Nutzern eine „Gefällt mir“-Angabe zu machen, ohne jemals die Seite besucht zu haben. Wenn Du soziale Netzwerke benutzt und als Vermittler für Inhalte fungierst, dann solltest Du vorsichtig dabei sein Deinen Fokus auf „Gefällt mir“-Angaben zu legen, statt auf die Klicks deiner Facebook Inhalte.

Viele „Gefällt mir“-Angaben haben aber einen Vorteil: Du wirst in Feeds häufiger angezeigt. Aber es hilft Dir nicht die Beliebtheit Deiner Inhalte zu messen solange Du Dir nicht sicher sein kannst, wer Deinen Inhalt liest und er nicht nur den „Gefällt mir“-Knopf gedrückt hat, weil die Überschrift einfach nur gut klang.

5. Deine Anzeigen zählen

Zähler von Anzeigen sind launische Kreaturen. Deren Ausgabe wird mit einer einzigen Zahl repräsentiert, welche den Besitzer der Anzeigen in die Irre führen kann. Manche Anzeigenzähler zählen lediglich, wie oft eine bestimmte Seite aufgerufen wurde, egal ob die Anzeige sichtbar für den Nutzer war oder nicht. Das Problem dabei, wenn eine Anzeige nicht sichtbar ist, kann sie auch ihren Zweck nicht erfüllen.

Nur auf diese Nummer zu schauen gibt Dir ein falsches Gefühl darüber, wie viele Menschen deine Anzeige wirklich sehen und Du könntest zu dem Schluß kommen, dass Du die Anzahl an Anzeigen verändern musst um deine Ziele zu erreichen. Dabei sollte es ausreichen den Ort Deiner Werbung zu ändern oder auch die Software um Anzeigen zu zählen.

6. Blogkommentare

Als ein begeisteter Blogger weiß ich, dass es eine Freude ist einen Kommentar auf den Blog zu bekommen. Es fühlt sich bei Weitem besser an als ein „Gefällt mir“ auf Facebook, weil es eine Interaktion bedeutet. Eines wirst Du schnell lernen, nämlich dass die Anzahl an Blogkommentaren eine andere ist als die Zahl Deiner Besucher.

Obwohl manche Dir dazu raten eine bestimmte Anzahl an Kommentaren zu erreichen, ist es keine genaue Angabe Deiner Blogperformance.

7. Berichte von der kompletten Datenbank analysieren

Manche Inhaltsvermarkter investieren Stunde für Stunde und grübeln über Berichte, welche ihnen Datenbanken generieren. Das Schwierige daran ist, obwohl diese Berichte zweifellos nützlich sind, ist nur eine kleine Teilmenge von allen Berichten für Dich brauchbar.

Deine komplette Datenbank umfasst alle Nutzer in einer Grafik die Du direkt erreichen willst oder auch nicht. Einige Berichte sind generiert aus einer Masse von Informationen, welche es unmöglich machen, eine gezielte Marketing-Strategie zu erarbeiten. Es ist weitaus leichter und produktiver die Berichte von speziellen Untergruppen (z.B. Alter, Geschlecht, Beruf, etc.) auszuwerten, da sie individuell für die Gruppe angepasst sind.

Mach Dich nun an die Arbeit mit Deinem Content-Marketing

Sinnlose Marketing-Strategien beanspruchen nur Zeit, welche lieber in wichtige Arbeit investiert werden sollte um Deine Analysen auszusortieren und Deine Anzahl an Besuchern zu erhöhen und deren Conversions. Leider verschwenden zu viele Vertreiber von Inhalten ihre Zeit damit, irgendwelche Analysen zu lesen, welche sie in die falsche Richtung leiten oder kein klares Ziel für das Marketing aufweisen.

Die verschwendete Zeit könnte besser dafür genutzt werden um die Marketing-Strategie zu verbessern und eine Kampagne aufzubauen. Content-Marketing ist ein wettbewerbsfähiges Feld und sagt: „If you snooze, you lose.“ (dt.: Wenn du schläfst, hast du verloren).

Inspired by: http://www.searchenginejournal.com/

 

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