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5 Preissetzungsfehler, die Ihre Gewinne ruinieren

5 Preissetzungsfehler, die Ihre Gewinne ruinieren

Für Unternehmen ist es wichtig zu lernen, wie Preise richtig gesetzt werden, damit die Kunden nicht aufgrund des zu hohen Preises vom Kauf abgeschreckt werden. Wenn Sie jedoch die Preise zu niedrig ansetzen, werden Sie keine oder nur zu geringe Gewinne machen. Aber selbst versierte Unternehmer und Marketingexperten sind des Öfteren verwirrt, welchen Preis sie ansetzen sollen um optimale Gewinne zu generieren.

Obwohl es bei der Preissetzung keine exakte Technik gibt, haben wir hier ein paar typische Fehler für Sie zusammengestellt, die in vielen Unternehmen gemacht werden. Wenn Sie strategisch vorgehen diese Fehler zu vermeiden, werden Sie Ihre Verluste reduzieren und Ihr Endergebnis verbessern.

1. Nichtbeachtung der Preisspanne

Es ist wichtig, sich mit der Zahlungsbereitschaft der Kunden zu beschäftigen getreu dem Motto: Nachfrage bestimmt das Angebot. Erfolgreiche Hotels beispielsweise beobachten genau die Schwankungen der Nachfrage und setzen so die Preise an. Schrecken Sie also nicht zurück, die Nachfrage als Basis für Ihren Preis zu nutzen.

2. Ignorieren der Konkurrenz

Ein Großteil der Kunden vergleicht vor dem eigentlichen Kauf die Angebote des gewünschten Produktes bei verschiedenen Anbietern. Aus diesem Grund können es sich Unternehmen nicht leisten die Konkurrenz zu ignorieren. Demzufolge sollten Sie die Preise stets im Blick behalten und sicherstellen, dass Ihre Produkte ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

3. Preise zu niedrig ansetzen

Zwar mag es so scheinen als wären Schnäppchenpreise der beste Weg, um Kunden zu gewinnen. Jedoch sehen viele Kunden niedrige Preis als Zeichen von schlechter Qualität und setzen entsprechend ihre Suche bei der Konkurrenz fort. Anstatt also die Preise nach dem Bauchgefühl festzusetzen, sollte man lieber bei seinen Wettbewerbern schauen, was diese für ähnliche Produkte verlangen.

4. Herstellkosten als Basis für den Preis

Oft werden bei der Festlegung des Verkaufspreises die Herstellkosten als Grundlage genommen. Hierbei wir in der Regel ein Aufschlag von 10-20 Prozent auf die Herstellkosten gewählt, welches dann den Verkaufspreis ergibt. Dies kann jedoch ein großer Fehler sein, da die Kunden unter Umständen bereit sind, viel mehr für den entsprechenden Artikel zu bezahlen. Daher sollten die Produktpreise Ihre eigenen Kosten beinhalten plus den Gewinn, den Sie für jedes Produkt generieren wollen. Dies ermöglicht Ihnen, Ihr Unternehmen noch stärker als bisher zu positionieren.

5. Konstante Preise

Viele Unternehmen vermeiden es die Preise zu erhöhen, aus Angst treue Kunden zu verlieren. Aber das kann ein Fehler sein. Denn auf lange Sicht machen Sie kontinuierlich weniger Gewinne. Anstatt also die Preise konstant zu halten, sollten Sie lieber gelegentlich eine Preiserhöhung durchführen und zusätzliche Leistungen/Boni anbieten, zum Beispiel in Form von Coupons, Sonderrabatten oder Sonderverkäufen. So erhalten auch treue Kunden immer die Möglichkeit ein gutes Angebot zu bekommen.

Insgesamt benötigt es ein wachsames Auge und sorgfältige Recherche um den Preis optimal zu bestimmen. Wenn Sie diese Tipps beachten, werden Sie wettbewerbsfähig bleiben, gleichzeitig genug Gewinn erwirtschaften und Ihrem Unternehmen somit Wachstum ermöglichen.

Inspired by: http://www.business2community.com/

 

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