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5 Gründe, warum Knowledge-Sharing gut für die Unternehmenskultur ist

5 Gründe, warum Knowledge-Sharing gut für die Unternehmenskultur ist

Von Ihrem physischen Arbeitsbereich (Zweigstelle vs. Großraumbüro) bis hin zu den gemeinsamen Werten und Zielen ist Ihr Arbeitsplatz wahrscheinlich mit kontroversen Ideologien besetzt. Viele Unternehmen orientieren sich an Innovationen, Transparenz und Kollaborationen, um das Firmenwachstum zu steigern. Ein Grundsatz, der dabei oft übersehen wird, ist das Knowledge-Sharing.

Knowledge-Sharing scheint zwar ein natürliches Phänomen innerhalb jeder Organisation zu sein, es existiert jedoch meist nur in einer Grauzone. Organisationen, die das Knowledge-Sharing bereits berücksichtigen, wissen, dass es von entscheidender Bedeutung ist, eine Methode zur Verbreitung von unstrukturiertem, undokumentiertem Wissen über alle Level anzubieten – von der Unternehmensführung bis hin zum untersten Mitarbeiter oder Praktikanten.
Skeptisch? Hier sind fünf Gründe, warum Knowledge-Sharing gut für Ihr Unternehmen ist.

1. Es verbessert den Einsatz der Mitarbeiter

Klare Kommunikation innerhalb eines Unternehmens aufzubauen, kann schwierig sein. Fühlen sich die unteren Angestellten dazu ermächtigt, Vorschläge zu machen oder Informationen zu teilen? Ist das Management-Team für neue Ideen offen? Gibt es einen Mechanismus, der beidseitiges, konstruktives Feedback erlaubt?
Ein aktueller Artikel im Streetfight Magazine argumentiert “Unternehmen mit Daten über die Unternehmenskultur leisten mehr als Unternehmen ohne derartige Daten.” Das Sammeln dieser Daten unterstützt eine Atmosphäre des offenen Knowledge-Sharing und einer individuellen Feedback-Funktion. Der Artikel argumentiert weiter “Wenn man größer wird, gibt es mehr Menschen, die erreicht werden müssen… Kultur kann auf Beziehungen und die Art und Weise, wie Menschen untereinander interagieren, herunter gebrochen werden.” Unternehmen, die versuchen, eine gesunde Unternehmenskultur aufzubauen, sollten in der Lage sein, gemeinsames Wissen zu erfassen und diese Daten für eine klare Kulturstrategie zu verwenden.

2. Verantwortlichkeit erzeugen

Jeder, der einmal in einem Team war – ob im Sport, bei der Arbeit oder sogar bezogen auf die Familie – weiß, wie wichtig Verantwortlichkeit ist. In einem professionellen Rahmen ist es immens wichtig, verlässlich zu sein. Für sich selbst und für das Team. Aber jeder, der einmal in einem Team war, weiß auch, dass Verantwortlichkeit ganz oben beginnt.
Eine Geschäftsführung, die an die Vorteile von Knowledge-Sharing glaubt, wird proaktiv bezüglich der Fragen von Mitarbeitern handeln, indem sie “best practice” Beispiele und Lernmöglichkeiten anbietet. Diese Art von Absegnung der Geschäftsführung übt einen positiven Druck auf den Rest der Organisation aus, verantwortlich und verlässlich für sich selbst und untereinander zu sein. Wenn die Wege zur Kommunikation und zum Mitteilen von Informationen in der oberen Ebene der Organisation offenstehen, wird sich diese Haltung auch in den unteren Ebenen wieder finden.

3. Top Talente erhalten

Für einen Mitarbeiter ist es sehr frustrierend, in einer Situation zu sein, in der unzureichende Informationen eine reale Hürde für dessen gute Performance darstellt. Unternehmen blühen auf, wenn ihre Performance wertgeschätzt wird. Und ein Schlüsselfaktor, diesen Mehrwert aufzubauen ist es, die Mitarbeiter so zu positionieren, dass sie erfolgreich sind. Wissen innerhalb der Organisation zu verbreiten bedeutet, weniger Situationen zu provozieren, in denen unzureichende Informationen oder Lern-Ressourcen zur Verfügung stehen. Zeitgleich erschafft es mehr Möglichkeiten, die “high performers” zu belohnen und in der Organisation zu halten.

4. Kreatvität fördern

“Kreativität” ist ein schwer fassbares Konzept in der professionellen Welt. Jede Organisation will sie, nur wenige jedoch gehen die notwendigen Schritte, um derartiges Denken zu erlauben und gedeihen zu lassen. Zwar gibt es verschiedene Ansätze, den intellektuellen und physischen Raum für Kreativität zu schaffen, dabei ist das Teilen von Wissen und Ressourcen ein erfolgssicherer Weg, neue Ideen und einzigartige Ansätze zur Problemlösung zu verbreiten. Ein Forum für das Suchen und Finden von Wissen und Feedback bereitzustellen, ist nicht nur ein Zeichen, dass kreatives Denken wertgeschätzt wird, sondern stellt auch eine wichtige Facette der Einstellung des Unternehmens zu ihren Mitarbeitern dar.

5. Wachstumsschwierigkeiten eliminieren

Unternehmenswachstum kann aus mehreren Gründen schwierig sein. Projekte zu skalieren, eine klare Befehlskette einzurichten oder neues Personal zu finden und einzuarbeiten kann abschreckend sein. Was sind die wichtigsten Dinge, die das neue Personal wissen muss? Wer ist zur Beantwortung von Fragen verfügbar oder liefert einen Einblick in die Geschäftsprozesse? Wie kann die Geschäftsführung sicherstellen, dass wichtige Anweisungen in einer effizienten Weise befolgt werden?
Wissen zu teilen hilft dabei, diese Probleme zu entschärfen. Den Unternehmen, die bestehende Mitarbeiter damit beschäftigen, Wissen anzuhäufen und neue Angestellte orientierungslos zurück zu lassen, ist eine Organisation, welche sich aktiv mit Knowledge-Sharing befasst, um einige Schritte voraus. Eine passende Infrastuktur zur Verbreitung von undokumentiertem Wissen bereitzustellen, kann Übergangsprobleme erleichtern und erlaubt es den Mitarbeitern, sich qualifizierter zu fühlen.

Quelle: www.business2community.com

 

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