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15 Social Media Fehltritte, die Sie den Job kosten können

15 Social Media Fehltritte, die Sie den Job kosten können

So ziemlich jeder ist heutzutage in den sozialen Medien vertreten. Im Grunde teilen wir jeden Tag Fotos und Informationen zu unserem Leben ohne daran zu denken, welchen Einfluss sie damit auf unsere Karriere haben. Ob man gerade auf der Suche nach Arbeit oder angestellt ist, man sollte immer darauf achten welche Kommentare man mit seinem Profil veröffentlicht. Sie können mehr Schaden anrichten, als man denken könnte.

Es wurden Unternehmer und Social Media Experten gefragt welches Verhalten in den sozialen Medien sich negativ auf die Jobsuche oder auf den bisherigen Job auswirken kann. Hier sind 15 Fehler, die laut Experten vermieden werden sollten:

1. Illegale Aktivitäten

„Einmal wollte ich gern einen Kandidaten für ein Interview einladen. Also wurden seine Social Media Profile durchgeschaut und ein Teil seiner Wochenend-Aktivitäten waren nicht legal. Mir war klar, dass wir ihn nicht anstellen konnten auch wenn ich gern gewollt hätte. Und so habe ich ihn nie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.“
– Kindra Svendsen, digital marketing/PR specialist, Speak Creative

2. Alkohol und Obszönitäten

„Ich habe Verständnis dafür, dass man ein paar unvorteilhafte Bilder auf seinen Social Media Seiten hat, vielleicht auch unwissentlich. Aber wenn ein Bewerber in seinem Profilbild beleidigend wird oder eine Bierbong zeigt, werden wir die Bewerbung wohl wegwerfen.“
– Jackson White P.C.

3. Schlechte Grammatik

„Für mich bedeutet schlechte Grammatik keinen Blick für das Detail zu besitzen.“
– Jessica Green, founding director, Cursive PR

4. Den Lebenslauf aufbessern

„Ich musste feststellen, dass Lebensläufe verglichen zu beispielsweise LinkedIn-Profilen, nicht die gleiche Person widerspiegeln. Man kann es als Lüge sehen. Wenn es keine Vertrauensgrundlage gibt, gibt es auch keine Hoffnung für ein Weiterkommen im Bewerbungsprozess.“
– Michele Jennae, founder and educator, Perpetual Career Institute

5. Nacktfotos

„Die schlimmsten Profile, die ich bisher gesehen habe waren von Studenten, die nach einem Praktikum suchten. Sie enthielten Obszönitäten und in einem Fall sogar Fotos die zu viel zeigten und an Nacktheit grenzten. Ich bin für Selbstvertrauen, aber wenn ich nach einem Team-Player suche, möchte ich nicht in eine Situation kommen wo es um Große Egos oder unangemessene Bekleidung geht.“
– Amanda Forbes Mestdagh, APR

6. Keine Profile

„Das schlimmste ein Bewerber für einen Job tun kann ist kein Profil auf irgendeinem sozialen Netzwerk zu haben. Rückblickend, hatte ich keinen gemeinsamen Nenner mit diesen Kandidaten. Verstecken sie etwas? Haben sie es nicht so mit Menschen? Kein technisches Verständnis?“
– Eric Quanstrom, CMO, Pipeliner CRM

7. Schlechtes Verhalten

„Ich suche nach einem guten Mitarbeiter und nach der Gewährleistung, dass sobald diese Person zu meiner Firma gehört, sie uns nicht mit ihren Twitter-Kommentaren das Geschäft vermiesen. Ich bin Realist und kann mich durchaus an die Begeisterung aus dem Alter mit Anfang 20 erinnern, der zum Teil als gutes Erpressungsmaterial dient. Ich werde niemanden vorwerfen, dass er vergessen hat das Spring Break Fotoalbum auf Facebook auf privat zu stellen, vorallem nicht, wenn das ihr erster Job ist. Sie werden sich aber eine Präsentation angucken, die ihr neues Leben auf den sozialen Netzwerken erklären wird.”
– Rob Patey, director of marketing, WorkZone

8. Die Krankentage

„Fotos von sich bei einem Baseball-Spiel posten, wenn man sich krank gemeldet hat, also so zu tun als wäre man krank, kann einen durchaus den Job kosten.“
– Kimberli A. Taylor, paralegal & office manager, Conover & Grebe

9. Sich über den Job beschweren

„Eine der schlimmsten Dinge, die ein Angestellter tun kann, ist sich über seinen Job oder das Unternehmen öffentlich in den sozialen Medien zu beschweren oder Informationen über das Bewerbungsgespräch zu preiszugeben.“
– Angela Baldwin, social media strategist, Near Me

10. Den ehemaligen Arbeitgeber runtermachen

„Das schlimmste auf dem Facebook-Profil eines Bewerbers sind negative Kommentare zu einem derzeitigen oder ehemaligen Arbeitgeber. Potenzielle Arbeitnehmer sollten immer sicher gehen etwas Positives oder eben gar nichts zu posten. Nichts an negativen Post ist kultiviert.“
– John Mahony, COO, Kavaliro

11. Unternehmensgeheimnisse ausplaudern

„Das schlimmste was ein Angestellter in den sozialen Netzwerken veröffentlichen könnte sind interne Informationen. Eine Firma ist auf dem Vertrauen aufgebaut, dass seine Angestellte sich an den vorgeschriebenen Leitfaden halten. Und jedes Unternehmen, das etwas wert ist, hat seinen Angestellten beigebracht was zulässig ist und was nicht.
– Brandon Harig, social media community director, Agency 720

12. Hasserfüllte Kommentare

„Ich bin recht offen, aber wenn ich etwas sehe, dass hasserfüllt gegenüber einer anderen Kultur, eines anderen Glaubens oder einer anderen sexuellen Orientierung ist, stelle ich den Bewerber nicht ein.“
– Kisha Mays, principal, Just Fearless

13. Spamming oder falsche Informationen weitergeben

„Diese Menschen, die sich in sozialen Medien wiederholt rücksichtslos verhalten, wie zum Beispiel falsche Informationen weitergeben oder jemanden beleidigen, tun sich selbst keinen Gefallen auf dem Arbeitsmarkt.“
– Stephanie Katcher, social media specialist, All My Web Needs

14. Fehlendes Engagement

„Das schlimmste das ich auf einem Profil in den sozialen Netzwerken finden kann, sind keine vorhandenen Aktivitäten oder Posts, wenn der Bewerber sich für einen Job bewirbt, in dem man sich in einer Community engagieren muss.“
– Michelle Brammer, social media strategist, eZanga

15.Sich seine Fehler nicht eingestehen

„Das schlimmste das ich gesehen hab, war ein guter Kandidat, fast perfekt, passend zu allen unseren Erwartungen. Nachdem wir ihren Namen gegoogelt haben, mussten wir herausfinden, dass sie beim Stehlen in einem Supermarkt erwischt wurde und es in den Nachrichten war. In dem Artikel stand, dass sie geistig krank ist. Es war wie ein Schock, denn davon hatte sie während des Bewerbungsgespräch nichts erzählt.“
– Pauline Delaney, senior career consultant, Resume Genius

Inspired by: http://www.pctechmag.com

 

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