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11 Gründe warum Ihre Webseite nichts verkauft

11 Gründe warum Ihre Webseite nichts verkauft

Bei einer Studie von der Nielsen Norman Group wurde herausgefunden, dass Besucher durchschnittlich höchstens 10 bis 20 Sekunden auf einer Website verbleiben. Länger verweilen werden sie nur, wenn sie in dieser Zeit etwas wirklich Interessantes finden. Für Sie als Unternehmer zählt also jede Sekunde!
Es gibt mehrere Faktoren, die den Wert einer Webseite stark senken können. Hier werden 11 Probleme dargestellt, die die Repräsentation Ihres Unternehmens negativ beeinflussen können. Gleichzeitig werden wir Ihnen auch aufzeigen wie Sie diese beheben können, damit sich der Traffic auf Ihrer Seite wieder erhöht.

1. Ihr Bildmaterial ist von geringer Qualität.

        In Verbindung mit Kommunikation hat Bildmaterial eine starken Einfluss. Eine Studie der University of Minnesota aus dem Jahre 1986 bestätigt diese Aussage. So wurde protokolliert, dass eine mit Anschauungsmaterial ausgestattete Präsentation 43% mehr Menschen überzeugt als die dieselbe Präsentation ohne jegliche Medien. Umgekehrt kann das Potenzial Ihrer Webseite durch das Verwenden von Bildern minderer Qualität allerdings auch zurück gehalten werden. Empfohlen wird daher ausschließlich Fotos hoher Qualität auf seiner Website einzuarbeiten, um die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zu ziehen. Wenn die Bilder zusätzlich dazu sinnvoll getagged werden, können sogar die Social Shares deutlich erhöht werden.

2. Sie weisen einen Mangel an Rezensionen oder Referenzen auf.

        Wenn Ihre Webseite keine Referenzen vorweisen kann, lassen Sie sich dadurch ein einfaches und effektives Marketing-Tool entgehen. Heutzutage reicht es nicht mehr Kunden nur die Vorzüge eines Produktes oder einer Dienstleistung zu aufzuzeigen. Kunden kaufen Produkte oft aufgrund der dazugehörigen Rezensionen. Sie helfen also dabei, den Kunden Vertrauen in die Produkte eines Unternehmens schöpfen oder sogar Zweifel fallen zu lassen.

3. Ihnen fehlt das Wissen über die Bedeutung von Farben.

        Ein weiterer Faktor, welcher geringe Verkaufszahlen eines Unternehmens hervorrufen kann, ist das Farbschema. Mit einem starken Branding wird Ihr Unternehmen dem Kunden im Gedächtnis bleiben. Aber wenn die Webseite ein langweiliges Farbschema schmückt, können Sie als Unternehmen schnell an Glaubwürdigkeit verlieren. Legen Sie also fest, was Ihr Branding Kunden vermitteln soll und vergewissern Sie sich, dass Sie Ihre Webseite mit einem dazu passenden Farbschema ausgestattet haben.

4. Die Informationen auf Ihrer Webseite sind veraltet.

        Scrollen Sie herunter, bis zum Ende einer Internetseite, dorthin, wo das Copyright-Datum verzeichnet ist. Ist es immer noch aktuell? Kunden werden eine Webseite, dessen Aussehen überholt zu sein scheint, in den meisten Fällen sofort wieder verlassen. Sie möchten sehen, dass ein Unternehmen sich bemüht, aktuell zu bleiben. Dies beinhaltet, regelmäßig neue Inhalte hinzuzufügen und bestehende Seiten zu aktualisieren.

5. Ihre Seite ist schwer zu finden.

        Die beste Webseite der Welt ist nutzlos, wenn niemand sie finden kann. Ein Unternehmer muss viel über die Suchmaschinenoptimierung wissen, um Seiten erschaffen zu können, die sowohl von Suchmaschinen als auch von Kunden einfach gefunden werden. Vor allem sollten Sie dafür einen guten Domainnamen wählen, Seitentitel so optimieren, dass sie den Content akkurat wiedergeben, und Keywords effektiv nutzen.

6. Ihre Seite ist nicht mobil-freundlich.

        Eine Unternehmenswebseite mag auf einem Desktop geöffnet einem wahren Kunstwerk ähneln, aber wenn sie auf mobilen Geräten nicht gut angezeigt wird oder überhaupt nicht funktioniert, wird das Unternehmen einen großen Teil seiner Zielgruppe verlieren. Shopify, eine der führenden E-Commerce Plattformen, hat Daten von über 100,000 Webseiten, die seine Dienste nutzen, überprüft und herausgefunden, dass mehr als 50% via mobile Geräte einkaufen. Legen Sie also viel Wert darauf Ihren mobilen User den Aufenthalt auf Ihrer Seite so angenehm wie möglich zu gestalten!

7. Ihre Kunden haben Schwierigkeiten dabei, Kontaktinformationen zu finden.

        Habe Sie schon jemals Hilfe in einem Laden gebraucht, und hatten das Gefühl, dass alle Verkäufer sich in Luft aufgelöst haben? Im Einzelhandel sollte dies nie der Fall sein. Online aber auch nicht. Wenn ein Kunde eine Frage hat oder Hilfe braucht, sollten die Kontaktinformationen einfach und schnell zu finden sein. Bei Bedarf verfügbar zu sein, zum Beispiel durch einen Live Chat, kann einem Unternehmen auch dabei helfen Kunden an sich zu binden, Kosten zu reduzieren und die Verkaufszahlen zu erhöhen.

8. Sie setzen Ihren Fokus falsch.

        Kunden möchten, dass ihr Erlebnis auf einer Website, auf sie zu geschnitten ist. Das heißt, dass Bereiche, die ihre Fragen beantworten und auf ihre Bedürfnisse eingehen, unbedingt vorhanden sein sollten. Eine mögliche Option wäre zum Beispiel eine FAQ-Seite. Dabei wird empfohlen, die Top-Fragen hervorzuheben und dem Archiv eine Suchfunktion hinzuzufügen. Wenn möglich sollten Antworten mit einem Klick verfügbar sein. Kunden wollen nämlich nicht nur nützliche, sondern auch schnelle Informationen.

9. Sie fordern eine Anmeldung von Ihren Kunden ein.

        Wenn Sie Ihre User dazu drängen, sich auf Ihrer Seite zu registrieren, bevor sie etwas bestellen können, kann sich nachteilig auf Ihre Verkaufszahlen auswirken. Oft werden Kunden dadurch abgeschreckt. Eine notwendige Registrierung bringt ein unnötiges Hindernis zwischen dem Kunden und Ihren Produkten. In vielen Fällen glauben User, dass die Waren, die Sie anbieten, es nicht Wert sind seine E-Mail Adresse zu teilen. Zu groß ist die Angst vor Spam. Machen Sie sich bewusst, dass jeder Besuch zählt und zwingen Sie Ihre Kunden nicht dazu etwas zu tun, bei dem sie sich unwohl fühlen.

10. Sie stellen Audio- oder Videodateien auf autoplay.

        Ein Weg, einen Seitenbesucher mit Sicherheit zu nerven, ist Audio- oder Videodateien automatisch starten zu lassen. Um Störungen auf ein Minimum zu beschränken, sollten Sie (Werbe)Clips auf fünf Sekunden oder weniger kürzen. Sollten die Videos länger dauern, wird empfohlen einen Pause- oder Stopknopf anzubieten.

11. Ihre Seite besitzt schmerzhaft langsame Ladezeiten.

        Digitale Zuschauer sind ungeduldig. Selbst wenn eine Internetseite voll gepackt ist mit unglaublich faszinierenden Medien, können lange Ladezeiten zu einer hohen Bouncerate führen. Besuchern ist ihre Zeit sehr kostbar. Schaffen Sie also eine Webseite, die sich in Windeseile um Ihre Kunden kümmert. Bilder und große Dateien zu verkleinern ist ein einfacher Weg schnellere Ladezeiten zu garantieren.

Inspired by: http://www.entrepreneur.com/

 

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